Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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beſtändige Winke trugen nicht wenig dazu bei, ihn da⸗ rin zu beſtärken), daß Miß Amory leidlich geneigt war, die kleine Tändelei, die in frühern Tagen von beiden an den Ufern des ländlichen Brawl war angeſponnen worden, wieder zu erneuern. Aber er war, wie er ſagte, für den Augenblick nicht zum Heirathen aufge⸗ legt und ſprach, etwas von dem weltlichen Tone ſeines Oheims annehmend, ziemlich verächtlich von dieſer An⸗ ſtalt und zu Gunſten des Junggeſellenthums. „Sie ſind ſehr glücklich, Sir,“ ſagte er, „und kommen ganz gut allein fort, und ſo auch ich. Mit einem Weib an der Seite würde ich meine Stellung in der Geſellſchaft verlieren und habe für mein Theil wenig Luſt, mich mit einer Mrs. Pentennis aufs Land zurückzuziehen, oder in die Miethe zu gehen, um mich von einem Allerweltslakaien bedienen zu laſſen. Die Zeit meiner kleinen Illuſionen iſt vorüber. Sie kurir⸗ ten mich von meiner erſten Liebe, die ſicherlich eine Thorheit war, und die ihr einen Narren zum Manne gegeben hätte und das einen ſehr grämlichen, unzu⸗ friedenen Mann, wenn ſie mich genommen hätte. Wir jungen Burſche leben ſchnell, Sir; und ich fühle mich in meinem fünfundzwanzigſten ſo alt, als viele der alten Na —, der alten Junggeſellen — welche ich in Bay's Bogenfenſter ſehe. Sehen Sie nicht ſo ärgerlich aus, ich will blos ſagen, daß ich in Liebesgeſchichten blafirt bin, und daß ich mich jetzt nicht mehr in ein Liebesverhältniß mit Miß Amory hineintändeln könnte, als ich Lady Mirabel wieder anzubeten vermöchte. Ich wünſchte, ich könnte es; ich mag den alten Mirabel, daß er ſo in ſie vernarrt iſt, und glaube, daß ſeine Leidenſchaft der reſpektabelſte Theil ſeines Lebens iſt.“ „Sir Charles Mirabel iſt immer ein theatraliſcher Mann geweſen, Sir,“ ſagte der Major ärgerlich, daß ſein Reffe ſo leichtfertig über eine Perſon von Sir Charles's Rang und Stellung ſprechen ſollte. „Er hat ſich immer ſeit ſeinen frühen Tagen mit Theatraliſchem