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bin's überzeugt, hätte ſie das gethan: wenigſtens hab' ich mich, wenn Sie's that, in dem Weiberyolk ge⸗ täuſcht.“
Alle weiteren Enthüllungen ſeines früheren Lebens, die Altamont bereit ſein mochte, ſeinem ehrlichen Ka⸗ meraden, dem Chevalier, anzuvertrauen, wurden unter⸗ brochen durch ein Pochen an die äußere Thür ihrer Zimmer, welche, von dem Diener Grady gesffnet, keine geringere Perſon als Sir Francis Clavering in die Geſellſchaft der beiden berühmten Männer zuließ.
„Der Herr, beim Jupiter,“ rief Strong, von der Ankunft ſeines Patrons überraſcht, „was führt Sie hie⸗ her?“ brummte Altamont den Baronet unter ſeinen ſchweren Augbrauen finſter anblickend. „Nichts Gutes, wett' ich.“
Und in der That führte ſehr ſelten etwas Gutes Sir Franeis Clavering an dieſen oder irgend einen an⸗ dern Ort.
So oft er nach Shepherd's Inn kam, führte Geld den unglücklichen Baronet in dieſe Bereiche, und dort erwartete ihn insgemein ein Gentleman der Geldwelt in Strong's Zimmern oder bei Campion's unten und die Unterhandlung oder Renovirung von Wechſeln. Cla⸗ vering war ein Mann, der ſeinen Schulden nie offen in's Geſicht ſchaute, ſo vertraut er ſein Lebtag mit Schulden war. So lang er einen Wechſel renoviren konnte, war ſein Gleichmuth unerſchütterlich, und er hätte für morgen beinahe Alles unterſchrieben, wenn man ihn nur heute ungeſchoren ließ. Er war ein Mann, den kein noch ſo großes Vermögen für die Dauer auf's Trockene brachte, und der geſchaffen war, um ruinirt zu werden, Kleinhändler zu betrügen und das Opfer ſchlauerer Gauner zu werden, filzig und rückſichtslos zu ſein und düpirt zu werden, hauptſächlich weil er zu ge⸗ mein war, um mit Erfolg Schurke zu ſein. Er hatte ſeiner Zeit mehr gelogen und mehr niederträchtige Kriegs⸗ liſten gebraucht, um eine kleine Schuld zurückzuweiſen,


