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37 und dießmal iſt es Bloundell⸗Bloundell und der Mar⸗
quis, die hereinkommen.
„Bon jour, Marquis,“ ſage ich; „guten Morgen, kein Kopfweh?“ ſagte er. „So ſagte ich denn, ich habe welches, ich mußte geſtern Nacht ungemein in die
„Queere gegangen ſein; aber Beide erklärten, ich hätte
keine Spur gezeigt, daß ich zu viel habe; ich hätte meinen Schnaps ſo ernſt wie ein Richter getrunken.“ „So,“ ſagt der Marquis, „iſt Deuceace bei Ihnen geweſen? Wir trafen ihn im Palais Royal, als wir vom Frühſtück kamen. „Hat er's mit Ihnen abge⸗ macht? Machen Sie, daß Sie's bekommen, ſo lang er kann; er iſt 'ne ſchlüpfrige Karte, und da er drei Pferd⸗ chen von Bloundell gewonnen hat, ſo rath' ich Ihnen, machen Sie, daß Sie zu Ihrem Gelde kommen, ſo lang
er noch Vorrath hat.“
„Er hat mich bezahlt,“ ſag' ich; „aber ich wußte nicht mehr, als der Stiefel da, daß er mir was ſchuldig war.“
Der Marquis und Bloundell blicken einander an und lächeln darüber; und Bloundell ſagt: „Oberſt, Sie ſind ein ſonderbarer Burſche. Niemand hätte nach Bren Begriffen gedacht, daß Sie die ganze Nacht was Stärkeres, als Thee, getrunken hätten; und doch ver⸗ geſſen Sie's am Morgen. Kommen Sie! — Sagen Sie das Ihren Leuten auf der See, Freund, — wir wollen's um keinen Preis wiſſen.“
„En effet,“ ſagte der Marquis, ſeinen kleinen ſchwarzen Schnurrbart vor dem Kaminſpiegel ſtreichend und einen Ausfall machend, wie er in der Fechtſchule zu thun gewohnt war. (Er war ein wahres Wunder in der Fechtſchule, und ich habe mit eigenen Augen ge⸗ ſehen, wie er bei Lepage's vierzehn Mal das Bild ³*)
*) Das Bild in der Fechtſchule, mit einem Zeichen, wo das Herz iſt. Wenn dieſes getroffen iſt, ſo ſtürzt das Bild zu Boden. Anm. des Ueberſ.


