Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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dem verdammten Brandy. Ich wollte es haben — ich wollte weiter machen — die Gräfin miſchte ſelbſt die Punſchtummler für mich und wir hatten eben ſo gut Karten als Grog nach dem Souper und ich ſpielte und trank, bis ich nicht mehr wußte, was ich that. Ich war ſo, wie ich vorige Nacht war. Ich wurde fort genommen und irgend wo zu Bette gebracht und er⸗ wachte erſt am nächſten Tage in einem furchtbaren Kopfweh, wo ich denn meinen Diener erblickte, der mir ſagte, Ehren Deuceace wünſche mich zu ſprechen, und warte in dem Wohnzimmer.

„Wie befinden Sie ſich, Oberſt?“ ſagte er in mein Schlafzimmer kommend. „Wie lang blieben Sie geſtern Nacht, nachdem ich fort gegangen war? Das Spiel wurde mir zu hoch und ich hatte für eine Nacht ge⸗ nug an Sie verloren.“

„An mich,“ ſagte ich, „wie ſo, mein lieber Junge? (denn obgleich er eines Earl's Sohn war, waren wir doch ſo vertraut mit einander als Sie und ich,) wie ſo, mein lieber Junge, ſage ich, und er ſagt mir, daß er in vingt-et-un dreißig Louisdor von mir geborgt, daß er mir die Nacht zuvor ein J. O. U. dafür geſchrieben, und daß ich es in meine Brieſtaſche geſteckt habe, be⸗ vor er das Zimmer verlaſſen. Ich ziehe es aus meinem Kartentäſchchen, die Gräfin hatte es für mich ausge⸗ wirkt, und da ſtand ein J. O. U. ſo gewiß, als nur etwas, und er zahlte mir dreißig Louis in Gold auf meinen Tiſch an meinem Bette hin. So ſagt' ich ihm denn, er ſei ein Gentleman, und fragte ihn, ob ich ihm Etwas aufwarten könnte, wenn mein Bedienter es für ihn holte; aber Ehren Deuceace trinkt am Morgen nicht, und er geht fort, weil er, wie er ſagte, ein Ge⸗ ſchäft zu beſorgen hätte.

Alsbald pocht man wieder an meine äußere Thür,

1owe you, ich ſchulde Ihnen.

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