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erſucht wurde, brach mit dem Verleger zuſammen. Warrington brach in ein Lachen aus, und ſagte, daß Bacon den Spielſeſſel erwiſcht habe, und rief Pen, einen ganzen aus ſeinem Schlafgemach zu bringen. Und als er den Verleger ſich in dem ſchmutzigen Zimmer mit der Miene profunden Mitleids und Erſtaunens um⸗ ſchauen ſah, fragte er ihn, ob er nicht dächte, daß die Zimmer recht elegant wären, und ob er nicht eines der Möbel für Mrs. Bacons Geſellſchaftszimmer zu beſitzen wünſchte? Mr. Warringtons Charakter als Humoriſt war Mr Bacon bekannt. „Nie konnt' ich,“ ließ ſich der Verleger vernehmen, „den Kauz heraus kriegen, oder ſagen, ob es bei ihm Ernſt oder nur Spaß wäre.“
Es iſt ſehr wohl möglich, daß Mr. Bacon die beiden Gentlemen, einen wie den andern, für Betrüger gehalten hätte, wenn er nicht zufällig auf dem Früh⸗ ſtücktiſche gewiſſe Einladungskarten gefunden hätte, welche die Morgenpoſt für Pen hereingebracht hatte, und die zufällig von ſehr hochgeſtellten Notabilitäten der beau monde, bei welche unſer junger Held Zutritt hatte, gekommen waren. Bacon ſah, als er auf ſie nieder blickte, daß die Marquiſe von Steyne an einem beſtimmten Tage für Arthur Pendennis zu Hauſe ſein wollte, und daß eine andere Lady von Auszeichnung eine Tanzparthie in ihrem Hauſe an einem beſtimmten zukünftigen Abend proponirte. Warrington ſah, wie der bewundernde Verleger dieſe Dokumente beſah. „Ach,“ begann er mit der Miene der Einfalt, „Pendennis iſt einer der leutſeligſten jungen Männer, die ich jemals kennen lernte, Mr. Bacon. Der junge Burſche dinirt mit allen vornehmen Männern in London, und ißt doch ganz zufrieden ſein Hammelsrippchen mit Ihnen oder mit mir; nichts gleicht der Leutſeligkeit des altengli⸗ ſchen Gentleman.“
„O nein, gewiß Nichts,“ ſagte Mr. Bacon.
„Und Sie wundern ſich, wie er ſo drei Treppen hoch mit mir leben konnte, nicht wahr? Nun, es iſt


