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der ſtattlichen Perücke ihre Gebieterin und deren Tochter ihrer Andacht entführt hätte.
Als die beiden Ladies herauskamen, fanden ſie die Pendennis, Onkel und Neffe, nebſt Harry Foker, Es⸗ quire, der an dem Knopfe ſeines Stockes nagte, wie ſie alldorten in dem Sonnenſcheine daſtanden. Sie zu ſehen und zum Eſſen zu bitten, war bei der gutmüthigen Begum das Werk eines Augenblicks, und ſie lud die drei Gentlemen unverweilt zu einem Zwiſchenimbiß ein.
Auch Blanche war ungemein gnädig. „O thun Sie's, fommen Sie!“ ſagte ſie zu Arthur: „wenn Sie kein zu großer Mann find. Es verlangt mich ſo ſehr, mit Ihnen zu ſprechen von“ — aber wir dürfen hier, wie Sie wiſſen, nicht ſagen, was. Was würde Oriel dazu ſagen? Und die junge Andächtlerin ſprang ihrer Mama in den Wagen nach. — „Kein Wort iſt mir entgangen. Es iſt adorable,“ fügte ſie, immer noch an Pen gewandt, hinzu.
„Ich weiß, wer es iſt,“ verſetzte Mr. Arthur mit einer lebhaften Verbeugung.
„Was geht wieder um,“ fragte Mr. Foker, etwas verlegen.
„Ich vermuthe, Miß Clavering meint Walter Lo⸗ raine,“ ſagte der Major, indem er vertraut aufblickte und Pen einen Wink gab. Es ſtand dieſen Morgen eine famoſe Recenſion davon in der Pall⸗Mall. Sie war jedoch von Warrington, und ich darf ſo nicht zu ſtolz darauf ſein.“
„Eine Recenſion in Pall⸗Mall * — Walter Lorraine? Was der Teufel meinſt Du?“ fragte Foker. „Walter Loraine, der arme kleine Bettler, ſtarb an den Maſern, ſo lange wir bei den Grey Friars waren. Ich kann mir wohl noch denken, wie ſeine Mutter heraufkam.“
„Du biſt kein Mann der Literatur, Foker,“ ſagte Pen lachend, und ſchob ſeinen Arm in den ſeines Freun⸗ des. „Du mußt wiſſen, ich habe eine Novelle geſchrie⸗ ben, und einige Tagblätter haben ſich ſehr günſtig dar⸗


