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jener Hofmacherei, die ſich zwiſchen ihm und der jungen Lady begeben, mitzutheilen.
„Es kann einer noch weiter gehen, und ſchlimmer fahren, Arthur,“ ſagte der Major, indem er ſeinen Neffen ſonderbar anſah.
„Ihre Geburt, Sir; ihr Vater war, ſagen Sie Schiffsmate; und ſie hat nicht Geld genug,“ warf Pen mit einer Dandymine ein. „Was ſind zehentauſend Pfund, und ein Mädchen, die wie ſie auferzogen iſt?“
„Du nimmſt mir die Worte aus dem Mund, und es iſt alles ganz recht. Aber ich ſag Dir im Vertrauen, Pen — auf Ehre, merk Dir's — ich glaube, ſie hat verteufelt viel mehr als zehentauſend Pfund und nach dem, was ich ſchon von ihr ſah, und — und von ihr hörte — möchte ich behaupten, daß ſie ein verteufelt vollfommenes, geſcheides Mädchen iſt, und bei einem verſtändigen Mann eine gute Hausfrau ſein würde.“
„Wie wiſſen Sie's mit dem Gelde,“ fragte Pen lächelnd, „Sie ſcheinen über Jedermann unterrichtet zu ſein, und der ganzen Stadt in die Karten zu ſehen!“
„Ich weiß Einiges, Sir, und ſag nicht alles, was ich weiß. Merk Dir das,“ verſetzte der Onkel, „und was die bezaubernde Miß Amory betrifft, — denn bezaubernd iſt ſie, bei Gott, — wenn ich ſie als Mrs. Arthur Pendennis ſähe, ſo würde ich weder beſorgt, noch erſtaunt ſein, bei Gott! und wenn Du was gegen zehentauſend Pfund haſt, was würdeſt Du ſagen, Sir, zu dreißig, zu vierzig oder fünfzig?“ und der Major ſah Pen immer ſchlauer und ſchärfer an.
„Gut, Sir,“ ſagte er zu ſeinem Pathen und Na⸗ mensbruder, „machen Sie ſie zu Mrs. Arthur Pendennis. Sie können's ſo gut thun, als ich.“
„Pah, Du lachſt mich aus, Freund,“ entgegnete der Andere etwas empfindlich, „und Du ſollteſt ſo nah an der Thür einer Kirche nicht lachen. Hier ſtehen wir vor St. Benedict; Oriel ſoll ein guter Prediger ſein. — In der That die Glocken läuteten, die Leute ver⸗


