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waren, und er ſpricht von Morgen bis in die Nacht von Blanche Amory, ich bin gewiß, er iſt in ſie ver⸗ liebt.“
„Ich bin gewiß, er iſt mit ſeiner Muhme verlobt, und daß ſie den jungen Mann beim Wort nehmen werden,“ ſagte der Major. „Die Heirathen in dieſen Familien ſind Staatsaffairen, Lady Agnes wurde von dem Lord ſelig an den alten Foker verheirathet, obgleich ſie für ihren Vetter war, der nachmals bei Albuera fiel, und ſie aus dem See bei Drummington gerettet hatte. Ich erinnere mich noch wohl, Sir, Lady Agnes war ein außerordentlich ſchönes Frauenzimmer, aber was that ſie? — ſie heirathete natürlich ihres Vaters Bruder. Mr. Foker ſaß bis zur Reformbill für Drum⸗ mington im Unterhaus und zahlte auch verteufelt gut für ſeinen Sitz, und du darfſt dich darauf verlaſſen, Sir, daß Fofer senior, der ein Parvenu iſt, und den vornehmen Mann liebt, wie alle Parvenus thun, für ſeinen Sohn ebenſo gut als für ſich ſelbſt ehrgeizige Abſichten hegt, und daß Dein Freund Harry thun muß, was ſein Vater ihn heißt. Gott ſteh Dir hei! ich kenne hundert Liebesaffairen von jungen Männern und Ladies, Maſter Arthur. Verſtehſt Du mich, ſie ſtampfen mit den Füßen, ſie ſperren ſich, ſie machen einen Allerwelt⸗ ſpektakel, aber am Ende nehmen ſie Raiſon an, bei Gott.“
„Blanche iſt ein gefährliches Mädchen,“ ſagte Pen, vich war ſelbſt ein Mal in ſie vernarrt und ſchon ſehr weit gekommen,“ fuhr er fort, „aber ſchon vor Jahren.“
„Das wäre! und wie weit kam esk Erwiderte ſie's?“ fragte der Major, indem er Pen ſcharf anſah.
Pen ſagte lachend, „daß er ein Mal glaubte, er ſtehe ſehr hoch in Miß Amory's Gunſt. Iber meine Mutter konnte ſie nicht leiden, und die Geſchichte ging aus.“
Pen hielt es nicht für geeignet, all die Einzelheiten


