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wenn man ſie um einen Zwiſchenimbiß bittet, und iſt ungemein gütig und monſtrös gaftfreundlich.
„Ich traf ſie letzte Woche beim Diner bei Lady Agnes Foker's, Sir,“ ſagte Pen, „und die Begum war in der That ſehr freundlich. Das war ſie auch auf dem Lande, und das iſt ſie überall. Aber ich theile Ihre Meinung über Miß Amory, eine Ihrer Meinungen heißt das, Onkel, denn Sie haben in der letzten Zeit, da wir von ihr ſprachen, umgeſchlagen.“
„Und was hältſt du jetzt von ihr?“ fragte der Aeltere.
„Ich halte ſie für die verwünſchteſte Kokette in ganz London,“ antwortete Pen lachend. „Sie machte einen furchtbaren Angriff auf Harry Foker, der ihr zu⸗ nächſt ſaß, und an den ſie alle ihre Worte richtete, ob⸗ gleich ich ſie hinab nahm.“
„Pah! Henry Foker iſt mit ſeiner Muhme verlobt, alle Welt weiß es: kein ſchlechter coups von Lady Roſherville das, ich möchte behauptens, daß der junge Mann bei ſeines Vaters Tod, und mit des alten Mr. Fokers Geſundheit ſteht es verteufelt ſchlecht: (Du weißt er hatte letztes Jahr bei Arthur's einen Anfall), ich möchte behaupten, ſag ich, daß der junge Foker nicht weniger als vierzehntauſend per Jahr von der Brauerei hat, außer dem Logwood und dem Norfolker Grund⸗ beſitz. Ich bin nicht im geringſten ſtolz, Pen. Ich liebe gewiß einen Mann von Geburt, aber verdamm mich, ich lieb auch eine Brauerei, die einem vierzehntauſend per Jahr einbringt; he, Pen? ha, ha, das iſt ein Mann für mich, und ich empfehle Dir jetzt, der Du in die Welt hinausgeworfen biſt, Dich an Burſche der Art zu halten, an Burſche, die in dem Lande etwas einzu⸗ ſetzen haben, bei Gott!“ —
„Foker hält ſich an mich, Sir,“ antwortete Pen, „er iſt in letzter Zeit mehrere Mal in unſern Zimmern geweſen, er hat mich zum Diner gebeten, wir ſind bei⸗ nahe ſo gute Freunde, als wir's in unſrer Jugend


