Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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werden, oder wenn auch nicht befriedigt, ſie wenigſtens ſo eifrig ſuchen.

Kein Wort wechſelte Harry, deſſen Rede ſonſt ſo reichlich in der Unterhaltung floß, an jenem Tage mit ſeiner Zauberin. Stumm ſah er ſie zu ihrem Wagen zurückkehren, und unter den mehr ironiſchen Begrüßun⸗ gen der jungen Männer in dem Parke davon fahren. Einer ſagte: die oſtindiſche Wittwe laſſe die väterlichen Rupien pfeilſchnell davon tanzen; ein Anderer ſagte: ſie hätte ſich lebendig verbrennen und das Geld ihrer Tochter laſſen ſollen. Dieſer Eine fragte, wer Clave⸗ ring ſei —? und der alte Tom Eales, der Jedermann kannte und nie einen Tag in dem Parke auf ſeinem grauen Klepper verſäumte, bemerkte gütigſt, daß Cla⸗ vering über Kopf und Hals ſein Landgut verpfändete, daß man verdammt häßliche Geſchichten von ihm er⸗ zählte, als er noch jung war, und ſogar wiſſen wollte, er ſei in einem Spielhauſe engagirtz gewiß ſei, daß er im Regimente die weiße Feder gezeigt. „Er ſpielt immer noch; iſt faſt jede Nacht in einer Spielhölle,“ fügt Mr. Eales hinzu.

„Ich ſollte meinen, ſeit ſeiner Heirath,“ ſagte ein Schalk.

„Er gibt verdammt gute Diners,“ ſagte Foker, der die Ehre ſeines Wirthes von geſtern zu retten verſuchte.

„Ich darf wohl ſagen und darf wohl ſagen, daß er Eales nicht zu Gaſte bittet,“ ſagte der Schalk. „Ich ſehe Eales, diniren Sie bei Claverings, — bei der Be⸗ gum?“

„Ich dort diniren?“ ſagte Mr. Eales, der mit Beelzebub dinirt haben würde, wenn er eines guten Koches ſicher wäre, und wenn er fort wäre, hätte er ſeinen Wirth ſchwärzer gemalt, als das Schickſal ihn gemacht hatte.

„Sie möchten es ganz gewiß, wenn gleich Sie ihn ietzt ſo ſchlecht machen,“ fuhr der Schalk fort. Sie ſa⸗ gen, es ſei dort äußerſt vergnüglich, Clavering ſchlaft