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welche in dem Bogengange lungerten, der von da in den Flag Court führt, welcher führt in Upper⸗Temple⸗ lane, war Warrington in der Wohnungz aber Pen ausgeflogen. Pen war in die Druckerei gegangen, um nach ſeinen Probebogen zu ſehen. „Wollte Foker eine Pfeife haben und ſollte die Wäſcherin in die Kneipe zu dem Hahn gehen und ihm etwas Bier holen?“ fragte Warrington, indem er mit wohlgefälligem Er⸗ ſtaunen die glänzende Toilette dieſes parfümirten und glanzbeſtiefelten, jungen Ariſtokraten bemerkte; aber Foker hatte nicht den geringſten Wunſch nach Bier oder Tabak; er hatte ein ſehr dringendes Geſchäft; er eilte hinweg nach der Redaktion der Pall⸗Mall Gazette und ſollte Pen nothwendig ſprechen. Pen hatte den Platz verlaſſen, Foker wünſchte, daß ſie mit einander bei Lady Clavering einſprechen möchten. Foker ging troſtlos hin⸗ weg und verlangweilte eine oder zwei Stunden in den Klubs, und als es Zeit war, einen Beſuch zu machen, dachte er, es würde doch anſtändig und artig ſein, vor Grosvenor Place vorzufahren und für Lady Clavering eine Karte zu hinterlaſſen. Er hatte nicht den Muth, als das Thor ſich öffnete, eine Audienz zu erbitten und überlieferte blos in ſprachloſer Seelenangſt an Jeames zwei Karten, auf denen Mr. Henry Foker zu leſen war. Jeames empfing die Karten, indem er ſein bepudertes Haar verbeugte. Die gefirnißten Thore ſchloſſen ſich vor ihm. Der geliebte Gegenſtand, obgleich ſo nahe, war ſo fern von ihm, als er jemals geweſen. Er glaubte die Töne eines Klaviers und eine Sirenenſtimme zu hören, die von dem Geſellſchaftszimmer kam und über das Geraniumgeſtrüpp auf dem Balkon daher⸗ ſchwebte. Gern hätte er gehalten und gelauſcht, aber es ließ ſich nicht thun. „Fahr nach Tatterſall's,“ ſagte er zu dem Grvom mit vor Aufregung bewegter Stimme, „und bringe meinen Paßgänger herum,“ fügte er bei, als der Mann in Sturmeseile davon fuhr.
Sein gutes Glück wollte, daß die glänzende Ba⸗


