Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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allen witzigen Köpfen und Autoren beſucht wird, wiſſen Sie, die man zwar nicht in Geſellſchaft ſieht, welche zu treffen aber für Harry ein großes Vorrecht und Ver⸗ gnügen iſt, und da hört er die Fragen des Tages dis⸗ kutiren; mein lieber Vater ſagte oft, daß es unſere Pflicht ſei, die Literatur zu encouragiren, und hatte gehofft, den weiland Doktor Johnſon in Drummington zu fehen. Allein Doktor Johnſon ſtarb. Ja, und Mr. Sheridan kam herüber und trank viel Wein, — Jedermann trank zu jener Zeit viel Wein, — und Papa's Rechnung beim Weinhändler war zehn Mal größer als Erith's iſt, der ſeinen Bedarf von Fortnum's und Maſon's be⸗ zieht und gar keinen im Vorrath hat.“

„Das war geſtern ein ungemein gutes Diner, Ma'am, das wir hatten,“ bemerkte jetzt der liſtige Harry. „Ihre dünne Suppe iſt beſſer, als unſere, Moufflet thut an Alles zu viel Dragun. Das su“ preme de volaille war ſehr gut; die ſüßen Gerichte

waren beſſer als Moufflet's. Haſt Du die plombière

gekoſtet und das Maraschinogelée? Erſtaunlich gut, das Maraschinogelée!“

Lady Agnes drückte ihre Zuſtimmung zu dieſen, ſo⸗ wie zu beinahe allen andern Urtheilen ihres Sohnes aus, der ſeine ſchlaue Unterhaltung weiter führte.

„Sehr ſchönes Haus, das der Claverings. Das Hausgeräthe, möchte ich ſagen, ohne alle Rückſicht auf Aufwand herbeigeſchafft, prachtvolles Silbergeſchirr, Ma'am.“

Die Lady gab zu allen dieſen Sätzen ihre Bei⸗ ſtimmung.

„Sehr nettes Volk, die Claverings.“

„Hm!“ tönte Lady Agnes.

„Ich weiß, was Du meinſt. Lady C. iſt nicht ge⸗ rade distangy*), aber ſehr gutmüthig.“

Mſollte heißen, dlninguss.