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pier gekritzelt, und der damit anfing, daß ſie Mr. Harry ihren theuren Hokey — pokey — fokey nannte, lag auf ſeinem Toilettetiſch neben ihm unter Schlüſſeln, So⸗ vereigns, Cigarrenetuis und einem Fetzchen Verbena, das Miß Amory ihm gegeben hatte und das ihn an den zu hoffenden Tag erinnerte, da er in dem Elephan⸗ ten und Schloß zu Richmond das verſprochene Di⸗ ner geben ſollte; eine Karte in eine Privatloge für Miß Rougemonts nahendes Beneſice; eine Anzahl Bil⸗ lete für „Ben Budgeons Nacht, dem Northlancaſhirer Pipin, bei Martin Faunce's, dem Dreiſpitz, in der St. Martinsgaſſe, wo Conkey Sam Dick, der Nagelſchmid, und Deadman (der Worceſterſhirer Nobber) die Fecht⸗ handſchuhe anziehen wollten, und wozu die Liebhaber einer guten, altbrittiſchen Beluſtigung eingeladen wur⸗ den“ — dieſe und diverſe andere Dokumente über Mr. Fokers Beſtrebungen und Genüſſe lagen neben ihm auf dem Tiſch, als er erwachte.
Ach wie leer ſchienen ihm jetzt alle dieſe Vergnü⸗ gungen! Was fragte er nach Conkey Sam oder dem Worceſterſhirer Nobber (Boxer), was nach den franzö⸗ ſchen Bildern, die ihn aus allen Ecken und Seiten des Zimmers beäugelten; und vollends die ſchlecht buchſta⸗ birende Calverley, die ihn Hockey⸗fokey nannte, zum Henker mit der frechen Dirne! Der Gedanke, daß er zu einem Diner im Elephanten und Schloß zu Rich⸗ mond mit dem alten Weibe (vas ſeine ſiebenunddreißig Jahre alt war, wo nicht älter,) engagirt war, erfüllte ihn mit Ekel und Schauer, ſtatt des Vergnügens, das er noch geſtern von dieſer Unterhaltung erwartete.
Als ſeine zärtliche Mama ihren Jungen dieſen Mor⸗ gen anſah, konnte ihr die Bläſſe ſeiner Wangen und die allgemeine Veidüſterung ſeiner Miene nicht entge⸗ hen. „Warum ſpielſt Du doch wieder Billard bei dem heilloſen Spratt's?“ fragte Lady Agnes. „Liebſtes Kind, dieſe Billards bringen Dich noch unter den Bo⸗ den, ja, das thun ſie.“


