Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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Geſang, als jene famoſe Kompoſition zum Beſten gab, ſo hatte Foker, obgleich er als ein Freund erſchien und aus gewöhnlicher Artigkeit und vermöge ſeiner Stellung, als eines der Häupter der Hinterküche, bravo, Hodgen! ge⸗ rufen hatte, doch von all dem Geſang, der (unter dem Titel: die Katze in dem Speiſeſchrank) Hodgen ſeitdem ſo berühmt gemacht hat, kein Wort genau gehört. Spät und ſehr ermüdet ſchlüpfte er daheim in ſeine Privat⸗ zimmer und begrub ſich in ſein Daunenkopfliſſen; aber ſein Schlummer wurde geſtört durch ſein Seelenfieber, und in demſelben Augenblick, da er aus ſeinem unruhigen Schlafe erwachte, präſentirte ſich ihm das Bild der Miß Amory und ſprach: hier bin ich, ich bin Ihre Prin⸗ zeſſin und Schönheit. Sie haben mich entdeckt und werden hinfort für Nichts mehr Sinn haben.“ Himmel! Wie ſchal und geſchmacklos erſchienen ihm jetzt ſeine früheren Beſtrebungen und Freundſchaften! Er war bis auf dieſen Augenblick der Geſellſchaft von Frauen ſeines Ranges fremd geweſen. Wenn er von ſolchen ſprach, ſo nannte er ſie „beſcheidene Frauenzim⸗ mer.“ Die Tugend, welche ſie, wir wollen hoffen, be⸗ ſaßen, hatte Mr. Foker noch keinen Erſatz geboten für den Abgang lebhafterer Eigenſchaften, deren ſich die meiſten ſeiner eigenen Verwandten nicht erfrenten, und welche er bei mesdemoiselles, den Damen der Bühne fand. Seine Mutter, obgleich gut und zärtlich, bot ihrem Jungen keine Kurzweil; ſeine Couſinen, die Töchter ſeines mütterlichen Oheims, des ehrwürdigen Earl's von Roſherville, langweilten ihn über die Maßen. Eine war blau und ſtudirte die Erdkunde, eine war ein Roß⸗ kamm und rauchte Cigarren; eine dritte war übermäßig niederkirchlich und hatte die hetherodoreſten Anſichten über Gegenſtände der Religion, ſo ſagte wenigſtens die Andere, welche ſelbſt von der allerhöchſt kirchlichen Fraktion war und einen Schrank in ihrem Zimmer zu einem Betſtuhle machte und an jedem Freitag im Jahre faſtete. Ihr väterliches Haus in Drummington