Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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vollendet; und die beſten Häuſer in London müſſen ſich vor einer Lady öffnen, die ſolche Talente, und erlauben Sie einem alten Burſchen, Miß Amory, ein ſolches Ge⸗ ſichtchen hat.“

Blanche war über ſolche Komplimente eben ſo er⸗ ſtaunt, als Pen, gegen welchen ſich ſein Oheim noch kurz zuvor ganz verſchieden ausgeſprochen hatte. Der Major und die beiden jungen Männer gingen mit ein⸗ ander nach Hauſe, nachdem Mr. Foker ſeine Mutter vorher in ihrem Wagen untergebracht und ſich ein Licht für eine Rieſencigarre verſchafft hatte.

Des jungen Gentleman's Geſellſchaft, oder ſein Ta⸗ bak ſchienen dem Major Pendennis nicht angenehm zu ſein, denn er warf ihm zu verſchiedenen Malen einen Seitenblick zu, welcher deutlich verrieth, daß er wünſchte, Mr. Foker möchte Abſchied nehmen; aber Foker hängte ſich entſchloſſen an den Onkel und den Neffen, bis ſie an des Erſtern Thür in Bury Street kamen, wo der Major den Jungen eine gute Nacht wünſchte.

„Und ich ſage Dir, Pen,“ flüſterte er vertraulich, indem er ſeinen Neffen auf die Seite rief, „vergiß ja nicht, morgen in Großvenor Place anzurufen. Sie ſind ungemein höflich; außerordentlich höflich und gütig.“

Pen verſprach und wunderte ſich, und als Morgan die Thür hinter dem Major geſchloſſen, nahm Foker Pen's Arm und ging mit ihm eine Zeitlang weiter, in⸗ dem er ſeine Cigarre blies. Als ſie endlich Charing Croß erreichten, wo Arthurs Weg nach dem Temple führte, erleichterte ſich Harry Foker und brach in Lob⸗ ſprüche über die Dichtkunſt und in jenes Bedauern einer übel zugebrachten Jugend aus, wie wir ſo eben erwähn⸗ ten. Und auf dem ganzen Weg längs dem Strande und bis vor die Thür von Pen's Treppe in Lamb Cuurt Temple hoͤrte Harty Foker nicht auf, von Geſang und Blanche Amory zu ſprechen.