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die Sylphe ſelbſt, wie ſie ſagte, in Muſik geſetzt hatte. Ich weiß nicht, ob die Melodie von ihr war, oder wie viel davon Signor Twankidillo, bei dem ſie Lektionen nahm, für ſie hergerichtet hatte; aber gut oder übel, Original oder ſonſt etwas, es entzückte Mr. Pen, der jetzt an ihrer Seite blieb und äußerſt geſchäftig die Blätter für ſie wendete — „Gott! wie wünſchte ich, daß ich wie Du Verſe machen könnte, Pen,“ ſeußzte Foker nachmals gegen ſeinen Begleiter. „Wenn ich's thun könnte, würd' ich's nicht von Herzen gern thun? Aber das Schreiben war nie meine ſchwache Seite, weißt Du, und es thut mir leid, daß ich in der Schule ſo faul war.“
Vor den Ladies wurde des ſeltſamen kleinen Auf⸗ tritts, der unten ſtattgefunden hatte, nicht erwähnt, ob⸗ gleich Pen auf dem Punkte war, Miß Amory eine kleine Schilderung davon zu geben, als dieſe junge Lady nach Kapitän Strong fragte, der ein Duett mit ihr ſingen ſollte. Als er aber zufällig zu Sir Francis Clavering aufblickte, ſah Arthur in dem ſonſt leeren Geſichte des Baronets einen beſondern Ausdruck der Unruhe und hatte ſo viel Rückſicht, zu ſchweigen. Es war ein langweiliger Abend. Welbore ſchlief ein, wie er immer bei Muſik und nach dem Diner that; auch Major Pendennis unterhielt die Damen nicht nach ſei⸗ ner Gewohnheit aus ſeinem reichen Schatze von Anek⸗ doten und ſkandalöſen Geſchichtchen, ſondern hörte auf die Muſik und beobachtete die ſchöne junge Spielerin.
Als die Stunde zum Aufbruche kam, erhob ſich der Major, indem er bedauerte, daß ein ſo herrlicher Abend ſo ſchnell vorüber ſei und richtete ein beſonders feines Kompliment an Miß Amory wegenihrer glänzenden Talente als Sängerin. „Ihre Tochter, Lady Clavering,“ ſagte er zu dieſer Lady, „iſt eine vollkommene Nachtigall — eine vollkommene Nachtigall, bei Gott! Ich habe kaum etwas Aehnliches gehört, und ihre Pronunciation jeder Sprache — bei Gott, jeder Sprache, ſcheint mir ganz


