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Alles, was der Letztere von ihm hörte, war — „Kapitän Beak! Kapitän Beak! bei Jingo!“
Zwiſchen ſeinem Erſcheinen und ſeinem eben ſo plötzlichen Abſchied war kaum eine Viertelſtunde ver⸗ floſſen. Die zwei jungen Männer und des Baronets andrer Gaſt wunderten ſich über den Auftritt und konnten keine Erklärung dafür finden. Clavering er⸗ ſchien außerordentlich blaß und aufgeregt und wendete ſich beinahe mit Blicken des Schreckens gegen Major Pendennis. Der Letztere hatte ſeinen Bewirther ein paar Augenblicke ſcharf ins Auge gefaßt: „Kennen Sie ihn?“ fragte Sir Francis den Major.
„Ganz gewiß hab' ich den Burſchen geſehen,“ erwi⸗ derte der Major, gleichfalls verlegen, wie es ſchien. „Ja, ich habe es. Er war ein Ausreißer von der be⸗ rittenen Artillerie, der in des Nawaubs Dienſte ging. Ich erinnere mich noch ganz wohl ſeines Geſichts.“
„O!“ ſagte Clavering mit einem Seufzer, welcher verrieth, daß ihm ein großer Stein vom Herzen war, und der Major blickte ihn mit einem Blinzeln ſeiner ſcharfen, alten Augen an. Das Cabriolet, welches Strong hatte rufen laſſen, fuhr mit dem Chevalier und Oberſt Altamont davon. Man brachte den zurückblei⸗ benden Gentlemen Kaffee, und ſie gingen die Treppen hinauf zu den Ladies in das Geſellſchaftszimmer, indem Foker Pen im Vertrauen erklärte, daß dieß der ſelt⸗ ſamſte Abſchied wäre, den er je geſehen habe, „ein Ur⸗ theil,“ bemerkte Pen lachend, „das von Seiten Mr. Foker's großen Scharfſinn verrathe.
Miß Amory machte, ihrem Verſprechen getreu, den jungen Herren Muſik. Foker war über ihre Ausfüh⸗ rung entzückt und akkompagnirte ihr bei den Liedern, welche ſie ſang, wenn ſie ihm gerade bekannt waren. Pen ſtellte ſich, als ob er bei Seite mit Andern von der Geſellſchaft ſpräche, aber Blanche brachte ihn ſchnell zu dem Piano, indem ſie einige mit ſeinen eignen Wor⸗ ten ſang, die wir in einer fruͤhern Nummer gegeben und


