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pend, ließ er das äußere Thor hinter ihm ſchließen und die kleine Zuſchauerſchaft begann ſich zu entfernen.
Mr. Strong hatte die Abſicht, den Fremden in Sir Francis Privatapartement zu bringen, wo die Hüte der männlichen Gäſte ſie erwarteten, und, nachdem er hier ſeinen Freund durch einſchmeichelnde Unterhaltung beſänftigt hätte, ſobald das Cabriolet ankäme, ihn fort⸗ ſchaffen zu laſſen — aber der neue Ankömmling war in einem Zuſtand zu großer Aufregung über die un⸗ würdige Behandlung, die ihm widerfahren war, und rief, als Strong ihn nach der zweiten Thür führen wollte: „das iſt nicht die Thür, dort iſt die Thür in den Speiſeſaal — wo gezecht wird — und ich will gehen und was haben, beim Jupiter, ich will gehen und was haben.“ Ueber dieſe Kühnheit ſtand der Keller⸗ meiſter wie verſteinert, und ſtellte ſich vor die Thür, aber ſie ging hinter ihm auf und der Herr des Hauſes kam mit ängſtlichen Blicken zum Vorſchein.
„Ich will was haben — beim — ja das will ich,“ dröhnte der Eindringling, als Sir Franeis vortrat.
„Hullo, Clavering, ich ſage, ich bin gekommen, um mit Ihnen etwas Wein zu trinken; he, alter Junge, he, alte Korkſchraube! Gieb uns eine Flaſche von dem gelben Siegel, du alter Dieb — dem allerbeſten — Rupien das Dutzend und kein Mißverſtänd⸗ niß!“
Der Herr vom Hauſe reflektirte einen Augenblick über ſeine Geſellſchaft. Da iſt ja blos Welbore, Pen⸗ dennis und die zwei Jungen, dachte er — und mit einem erzwungenen Lächeln und mitleidigen Blick ſagte er, „nun, Altamont, kommen Sie herein, es freut mich recht, Sie zu ſehen, Gott ſtraf mich.“
Oberſt Altamont (der verſtändige Leſer hat in die⸗ ſem ohne Zweifel ſchon längſt ſeine Excellenz den Bot⸗ ſchafter des Nawaub von Lucknow erkannt) taumelte in den Speiſeſaal mit einem triumphirenden Blick gegen Jeames, den Bedienten, womit er zu ſagen ſchien;


