Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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fern von einem Gentleman!“ rief er mit einem Fluch, den man nicht zu wiederholen braucht. ſ

„Gehen Sie weiter von hier fort,“ ſprach K. „und blelben Sie nicht auf dem Pflaſter ſtehen, um in die Speiſezimmer von Gentlemen zu gucken.“

„Richt gucken — oho — nicht gucken — das iſt ein guter,“ entgegnete der Andere mit ſatyriſchem Hohn⸗ gelächter — „wer will mich hindern, zu gucken, zu ſehen nach meinen Freunden, wenn's mir beliebt: Ihr nicht, alter Prahlhans.“

„Freunde! das wäre! Gehen Sie weiter!“ ant⸗ wortete X.

„Wenn Ihr mich berühret, ſo ſchlag ich auf euch los, ja, das will ich,“ ſchrie der Andere, „ich ſag euch, ich kenn ſie alle — das iſt Sir Franeis Cla⸗ vering, Baronet, M. P. — ich kenne ihn, und er kennt mich — und das iſt Strong, und das iſt der junge Laffe, der den Spektakel auf dem Balle machte. Strong, Strong! ſag ich.“

„Das iſt der verd — Altamont,“ rief Sir Francis innen und fuhr mit ſchuldbewußtem Blicke auf, und auch Strong mit ärgerlichem Blicke ſprang von der Tafel auf und rannte hinaus, dem Eindringling ent⸗ gegen. —

Ein Gentleman in einer weißen Weſte baarhaupt aus dem Speiſeſaal rennend, ein Polizeimann und ein Individuum anſtändig gekleidet, die auf dem Pflaſter draußen einander beinahe an den Haaren griffen, waren Mann's genug, ſelbſt in dieſer ruhigen Nachbarſchaft um halb acht Uhr Abends noch ein Getümmel zu ma⸗ chen, und ein wenig Kanaille begann ſich um Sir Francis Thor zu ſammeln.

„Um Gottes willen kommen Sie herein,“ ſagte Strong, ſeinen Bekannten am Arme ergreifend. „Schicken Sie doch nach einem Cabriolet, Jeames,“ fuhr er mit gedämpfter Stimme gegen dieſen Bedienten fort, und den aufgeregten Gentleman von der Straße wegſchlep⸗