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ſo weiter. Und dann kriegte ſie eine wahre Scheu vor mir.“
„Und was ſagte ſie von Ihnen, Frank?“ fragte Mr. Strong, immer noch lachend, ſeinen Freund und Gönner.
„Bei Gott, ſie ſagte, daß ich nicht ihr Vater ſei; daß ich nicht im Stande ſei, ſie zu begreifen, daß ihr Vater ein Mann von Genie und edeln Gefühlen ge⸗ weſen ſein müßte, und was dergleichen mehr iſt, wäh⸗ ich ihre Mutter des Geldes wegen geheirathet hätte.“
„Gut, thaten Sie es nicht?“ fragte Strong.
„Man hört es darum nicht lieber, daß es wahr iſt, was meinet Ihr?“ antwortete Sir Franeis Clave⸗ ring. „Ich bin nicht hoch ſtudirt; aber ich bin auch kein ſolcher Dummkopf, wie ſie einen aus mir macht; ich weiß nicht, wie es zugeht; aber ſie legt es immer varauf an — mich herunter zu machen, verſtehen Sie mich? Sie bringt in aller Ruhe und mit ihren ver⸗ dammten Sentimentalitäten das ganze Haus durch ein⸗ 1e Ich wünſchte, ſie wäre, wo der Pfeffer wächst, Ned.
„Eben noch wünſchten Sie mein Weib von dan⸗ nen,“ ſagte Strong, immer noch bei vollkommen gutem Humor, worauf der Baronet mit ſeiner gewohnten Auf⸗ richtigkeit ſagte: „Gut, nun, wenn die Leute mir das Leben ſauer machen, ſo wünſch' ich ſie unter den Bo⸗ den, und ich wünſche von ganzem Herzen, daß über Miſſy das Waſſer ginge.“
Aus dem obigen Berichte und dieſer aufrichtigen Unterhaltung wird man erſehen, daß unſere ausgezeich⸗ nete kleine Freundin einige Eigenthümlichkeiten oder Mängel des Charakters hakte, die ſie nicht ſehr popu⸗ lär machten. Sie war eine junge Lady von einigem Genie, feinem Gefühle und beträchtlichen wiſſenſchaft⸗ lichen Kenntniſſen, und lebte, wie ſo manches andere Genie, mit Verwandten, die ſie nicht begreifen konnten⸗


