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daß kein Wagen auf ihn wartete, um ihn die Meile weit nach dem Haus zu bringen, weil er nicht ganze Stunden in ſeinem ermüdeten Zuſtand und ſeinen ge⸗ wichsten Stiefeln gehen konnte. Dieß war Monſieur Alcide Mirobolant, früher Chef ſeiner Hoheit des Her⸗ zogs von Borodino, von ſeiner Eminenz dem Cardinal Peccafico und gegenwärtig Chef de la bouche von Sir Clavering Baronet. Monſieur Mirobolants Biblio⸗ thek, Gemälde und Piano waren vorläufig unter der Aufſicht des intelligenten jungen Engländers, ſeines Adju⸗ tanten angelangt. Erwar ferner ſecundirt von einer Köchin von Profeſſion, gleichfalls von London, welche unter⸗ geordnete Mägde unter ihren Befehlen hatte. Er di⸗ nirte nicht in der Wohnung des Stewart, ſondern nahm ſeine Nahrung in der Einſamkeit in ſeinen eigenen Ge⸗ mächern zu ſich, wo eine Dienerin für ſeine Privat⸗ bedürfniſſe auserleſen war.
Es war ein großartiger Anblick, wenn er in ſeinem Schlafrocke ein menu componirte. Er ſaß immer zuvor nieder und ſpielte eine Weile auf dem Klavier. Wurde er unterbrochen, ſo remonſtrirte er dagegen pathetiſch gegen ſein Stubenmädchen; jeder große Künſtler, ſagte er, brauche Einſamkeit, um ſeine Werke zu vollenden.
Aber in der Fülle unſerer Liebe und Hochachtung für Monſieur Mirobolant übereilen wir uns und bringen ihn zu bald auf die Bühne. Der Chevalier Strong hatte bei der Anſtellung aller Londoner Domeſtiken die Hand darin und ſchien überhaupt Herr vom Hauſe zu ſein. Es waren Leute unter ihnen, welche geradezu ſagten, daß er der Hausobermeiſter ſei, nur daß er mit der Familie ſpeiſe. Sei dem, wie ihm wolle: er wußte ſich in Reſpekt zu ſetzen, und zwei der nicht am wenigſten comfortabeln Zimmer im Hauſe wurden ihm zu ſeinem Privatgebrauche angewieſen.
Er ging an dem ereignißvollen Tage auf dem Grasplatze auf und nieder, als unter dem gewaltigen Läuten der Glocken der Claveringer Kirche, wo die
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