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reiten die gütigen Engel ihr Feſt, und Gnade und Ver⸗ zeihung lächeln ihm einen Willkomm entgegen. Ich hoffe, es wird für uns Alle immer ſo ſein, wenn wir nur ſo gerecht ſind, es zu erkennen. Der Himmel helfe uns!
Während des letzten Theils von Pen's Aufenthalt auf der Univerſität Orbridge hatte ſeines Onkels Theil⸗ nahme für den Jungen in hohem Gnade zugenommen. Der Major war ſtolz auf Arthur, der hohen Sinn, freie Manieren, eine gute Perſönlichkeit und hohes, gentle⸗ maniſches Gebaren hatte. Es gefiel dem alten Londoner Junggeſellen, daß Pen mit den jungen Patriziern ſeiner Univerſität ging, und er (von dem man wußte, daß er nie ſeine Freunde bewirthete und deſſen Karkheit eine Art Sprichwort unter einigen Schalken des Klubbs ge⸗ worben war, welche ihn um ſeine vielen Einladungen beneideten und nicht ſeine Armuth in Anſchlag hrachten) war hoch erfreut, ſeinem Neffen und den jungen Lords kleine Diners in ſeiner Wohnung zu geben, und ſie mit gutem Claret und ſeinen beſten bons mots und Ge⸗ ſchichten zu regaliren, von denen einige durch die Wie⸗ derholung beeinträchtigt würden; denn des Majors Manier, ſie zu erzählen, war unvergleichlich hübſch und ſorgfältig, und andere, deren Wiederholung Niemand was nützen konnte. Er machte ihren Eltern durch die jungen Leute den Hof und ſich ſelbſt, ſo zu ſagen, durch ihre Geſellſchaft. Er machte mehr denn einen Beſuch zu Orbridge, wo die jungen Burſchen ſich amuſirten, den alten Gentleman zu unterhalten, Parthieen gaben, Frühſtücke und Feſte, theils um ihren Scherz mit ihm zu haben, theils ihm eine Ehre zu erweiſen. Er ſchlug ſie breit mit ſeinen Geſchichten. Er machte ſich ſelbſt jugendlich und heiter in der Geſellſchaft der jungen Lords. Er ging hin, Pen bei einer grandioſen De⸗ batte in der ünion zu hören, ſchrie und jubelte, und ſchwang er ſeinen Stock im Chor mit den Freuderufen der Leute, und er war erſtaunt über des jungen Beredtſamkeit und Feuer. Er dachte,


