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glorreichen Werke, Vater des Guten, Allmächtiger! dein dieſes All,“ zum großen Entzücken von Mrs. Penden⸗ nis. Solche Spaziergänge und Unterhaltungen endeten insgemein mit einem Uebermaß kindlicher und mütter⸗
hören, er ſei gewiß, in den Himmel zu kommen, denn ſeine Mutter könnte ohne ihn nie glücklich ſein.
Was John Pendennis, den Vater der Familie, be⸗ trifft, ſo hatte Jedermann die größte Achtung vor ihm, und ſeine Befehle wurden gleich denen der Meder und Perſer befolgt. Sein Hut wurde vielleicht ſo gut ge⸗ bürſtet, als der von irgend Jemand im ganzen Reich,
geſprochen, die angekommenen Briefe geleſen, Geſchäfte abgethan, Ställe und Garten inſpieirt, Hühnerſtälle und Goſſe, Scheune und Pferdeſtälle beſucht. Nach dem Diner machte er immer ein Schläfchen mit der Zeitung (Globe) auf dem Knie und ſein gelbes Band⸗
ſie jetzt wieder gute Freunde waren). Und ſo wie ſein Diner Punkt ſechs Uhr ſtatt fand und das ſchon be⸗ rührte Abendgeſchäft etwa um halb acht Uhr vorgenom⸗ men wurde, ſo iſt es wahrſcheinlich, daß er ſich nicht
viel um die Ausſicht der vordern Fenſter ſeines Land⸗
hauſes kümmerte, noch ſich für die Poeſie und die Lieb⸗ koſungen, die dort ſtatt fanden, intereſſirte. Sie famen ſelten unter ſeinen Augen vor. So
aufgeräumt ſie auch zuvor waren, Mutter und Kind verſtummten und ſchwiegen, wenn Mr. Pendennis mit ſeiner Zeitung unter dem Arme in das Geſellſchafts⸗


