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frei von den Späheraugen oder dem Geräuſch des einen oder des andern ſeiner Bewohner geweſen ſein. Fair⸗
vakslawn oder Grasplatz reicht herab bis zu dem Flüß⸗
chen Brawl und auf der andern Seite waren die Plan⸗ tagen und Wälder (ſo viel als davon übrig blieben) von Claveringpark, Sir Francis Clavering Baronet. Der Park war zum Abweiden für Schafe und Vieh vermiethet, als die Pendennis zuerſt nach Fairvaks zu wohnen kamen. Die Fenſterläden im Hauſe waren ver⸗ ſchloſſen, ein glänzender Palaſt aus Quaderſteinen mit großen Treppen, Statuen und Säulengängen, von denen ein Gemälde in den Schönheiten von England und Wales zu ſehen iſt. Sir Richard Clavering, Sir Fran⸗ eis Großvater, hatte den Ruin des Hauſes durch den Bau dieſes Palaſtes begonnen, ſein Nachfolger denſelben dadurch, daß er darin lebte, vollendet. Der gegenwär⸗
tige Beſitzer Sir Franecis lebte irgendwo im Ausland
und Niemand war reich genug, das ungeheure Herren⸗ haus zu miethen, durch deſſen verlaſſene Räume und ſchimmelige Hallen und unheimliche Gallerien Arthur Pendennis manchmal in ſeinem Knabenalter zitternd gewandert war. Bei Sonnenuntergang hatte man von dem Grasplatze vor Fairvaks eine hübſche Ausſicht, dies und der Parf von Clavering gegenüber gaben eine reiche goldene Färbung, die ſie beide in ein wun⸗ dervolles Licht ſetzte. Die hohen Fenſter des großen Hauſes flammten, daß Einem die Augen übergingen. Das Flüßchen ſtürzte geräuſchvoll gegen Weſten und
verlor ſich in einen düſtern Wald, hinter welchem die
Thürme der alten Abteikirche von Clavering (wovon die
Stadt bis auf den heutigen Tag Clavering St. Mary's
genannt wird) in Purpurglanz erhob. Die Geſtalten des kleinen Arthurs und ſeiner Mutter warfen lange blaue Schatten über das Gras und mit leiſer Stimme pflegte er — eine Naturſchönheit rührte immer den Knaben, der die Empfindſamkeit ſeiner Mutter ererbte — gewiſſe Strophen zu wiederholen; „dieß ſind deins
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