Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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genealogiſchen Legenden nicht viel Glauben ſchenkte, denn ſie ſuchte immer, wenn er damit anfing, die Unterhal⸗ tung auf Anderes abzulenken. Deſio gläubiger war

für den jungen Gentleman nicht minder wirkliche und hiſtoriſche Perſonen, als Robinſon Cruſoe oder Peter Wilkins, oder die ſieben Kämpen der Chriſtenheit, deren Hiſtorien in ſeinem Bücherſchranke ſtanden.

Pendennis Vermögen, das ihm bei der größten Sparſamkeit nicht über achthundert Pfund per Jahr ertrug, erlaubte ihm nicht, mit der vornehmen Welt in der Grafſchaft zu leben, aber er hatte eine anſtändige Geſellſchaft zweitbeſten Ranges um ſich. Waren ſie keine Roſen, ſo lebten ſie doch ſo nahe an den Roſen, daß ſie einen guten Theil von dem Geruche des gen⸗ tilen Lebens hatten. Zweimal des Jahres ſtellten ſie ihr Silberzeug zur Schau und ſpeisten in den Voll⸗ mondsnächten mit einander, und kamen ein Dutzend Meilen weit zu dieſen Feſtlichkeiten und außer der Graf⸗

ſchaft hatten die Pendennis noch von der Geſellſchaft der Stadt Clavering ſo viel, nein mehr als ſie wünſchten, denn Mrs. Pybus ſtürte immer in Mrs. Helens Kon⸗ ſervatorien und fing ihre Operationen für Suppenbil⸗ lete und Steinkohlvereine auf. Kapitän Glanders

herum und ſuchte ihn in ſeine Streite mit dem Unter⸗ pfarrer, dem Poſtmeiſter, dem hochehrwürdigen F. Whap⸗

ſhot von der Claveringer lateiniſchen Schule, dafür, daß er ſeinen Sohn zu ſehr gepeitſcht, mit dem Angleſea⸗ Glanders — kurz mit dem ganzen Dorfe in fine zu ziehen. Pendennis und ſeine Frau ſegneten ſich oft, daß ihr Haus auf den Fairvafs beinahe eine (engl.) WMeeile von Clavering entfernt war, ſonſt würde es nie Pendennis. 1. 2

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