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in ſeinem Wagen wiederholt und vervollkommnet hatte, als er auf dem Wege war, der jungen Lady ſeine Auf⸗ wartung zu machen.
Wenn er eine frühe Liebesgeſchichte gehabt hatte, hatte auch ſie vielleicht eines Tags ein anderes Lvos gehofft, als mit einem kleinen Gentleman verbunden zu werden, der mit dem Stock die Zähne klopfte und er⸗
zwungen lächelte, welcher mühſam höflich gegen den Kellermeiſter war, während er die Treppe hinauf in das Geſellſchaftszimmer ſchlich, und überſchwänglich artig gegen der Lady Stubenmädchen, das an der Thür ihres Schlafgemachs wartete, und welcher die alte Patronin wie einer Magd läutete, und die mit noch größerer Eilfertigkeit erſchien, welche die Geſchichten ſammelte, die er ihr mit den Arzneien ſandte, zu ſeiner Patienten Kurzweil und ſeinem eigenen Vortheil. Vielleicht hätte ſie einen andern Mann gewählt — aber ſie wußte auf der andern Seite, wie achtungsvoll, wie klug Penden⸗ nis war; wie gut er gegen ſeine Mutter, wie beharr⸗ lich er in ſeiner Sorge für ſie geweſen war, und das Ende dieſer Beſprechung war, daß ſie erröthend ihm eine ſehr tiefe Verbeugung machte, und bat, ſie zu ver⸗ laſſen — um ſeinen ſehr gütigen Vorſchlag in Erwä⸗ gung zu ziehen.
Sie heiratheten ſich in der langweiligen Saiſon in Bath, welche die Blüthezeit der Londoner Saiſon war, und nachdem ſich Pendennis vorläufig durch einen befreundeten Collega M. R. C. S. in Holles Street Cavendis Square beſtellt hatte, nahm er ſein Weib in einer mit zwei Roſſen beſpannten Chaiſe dahin, führte ſie in die Theater, die Parks und die königliche Kapelle, zeigte ihr die Leute, wie ſie in Geſellſchaft gin⸗ gen, und verſchaſſte ihr mit einem Wort alle die Ver⸗ gnügungen der Hauptſtadt. Auch ließ er Karten für Lord Pontypool, den ſehr ehrenwerthen Earl von Ba⸗ reacres, und für Sir Pepin und Lady Röbſtone, ſeine früheſten und gütigſten Gönner, zurück. Bareacres nahm


