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keine Notiz von den Karten. Pontypool lud ihn ein, be⸗ wunderte Mrs. Pendennis und ſagte, Lady Pontypool würde ſie beſuchen, ein Verſprechen, das Ihre Herr⸗ lichkeit durch die Anwaltſchaft ihres Bedienten John erfüllte, der ihre Karte und eine Einladung zu einem Conzert nach fünf Wochen brachte. Pendennis war in ſeinem Einſpänner wieder zurück und verkaufte wieder Arzneikolben und Pillen; aber die Ribſtones baten ihn und Mr. Pendennis zu einem Mahle, von dem Mr. Pendennis bis zum letzten Tag ſeines Lebens zu rühmen nicht aufhörte. Mr. Pendennis hatte immer den gehei⸗ men Ehrgeiz, ein Gentleman zu ſein. Einen Boktor auf dem Lande, deſſen Einnahmen nicht ſehr großartig ſind, koſtet es viel Zeit und ſorgliche Eintheilung, genug Geld bei Seite zu legen, um damit ein Haus und ein Landgut zu kaufen, aber außer ſeiner Frugalität und Klugheit that unſrem Freunde das Glück bedeutenden Vorſchub und hoh ihn auf eine Höhe, nach der er ſo ſehnlich geſtrebt. Er legte ſehr vortheilhaft einiges Geld für ein Haus und ein kleines Landgut nächſt dem zuvor erwähnten Dorfe Clavering aus. Worte können nicht beſchreiben, noch bedachte er ſich, es zu bekennen, wie ſtolz er ſich fühlte, als er ſich im Beſitze eines Land⸗ guts,ſah und über Acres (ſpr. Ehkör) gehen konnte, die ſein
igenthum waren. Ein glücklicher Ankauf von Aktien bei einem Kupferbergwerk vermehrte ſeine Mittel be⸗ deutend und er verkaufte ſie mit großer Klugheit, wäh⸗ rend das Bergwerk noch in voller Aufnahme war. Endlich verkaufte er ſein Geſchäft in Bath an Mr. Parkins für eine hübſche Summe baaren Geldes und einen jähr⸗ lichen Abtrag auf eine beſtimmte Zahl von Jahren, nachdem er ſich ganz von dem Handhaben des Mörſers und des Stößels zurückgezogen hatte.
Sein Sohn Arthur Pendennis war zur Zeit dieſer Vorgänge acht Jahre alt, ſo daß nicht zu verwundern iſt, daß Letzterer, welcher Bath und die Chirurgie ſo jung verließ, die Exiſtenz eines ſolchen Platzes, und daß


