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net einige Male, als der Knabe zu ſeiner ſchüchternen
Gefährtin einige Worte ſagte, die Sympathie und Schutz andeuteten.
„Hoffentlich kommt er nicht bei ſolchem Wetter her⸗ über,“ ſprach Emmy. „Ich wette Zehn gegen Eins, daß er kommt,“ antwortete der Knabe. „Sehen Sie doch dahin, Mutter: dort iſt der Rauch des Dampfſchiffs.“
Und es war in der That dieſes Signal.
Allein obgleich das Dampfſchiff herankam, ſo war es doch moͤglich, daß er ſich nicht an Bord befandz er konnte den Brief nicht bekommen haben; er mochte viel⸗ leicht nicht kommen. — Hundert Befürchtungen zogen eine nach der andern in das kleine Herzchen ein, und ſtürz⸗ ten ſo raſch über einander her, wie die Wellen, die dem Damme zueilten.
Es ſtand nicht lange an, ſo konnte man auch vas Schiff ſehen.
Georgy hatte ein kleines, zierliches Teleskop und handhabte daſſelbe ſo geſchickt, daß er das Schiff ohne viele Mühe erſpähte. Und nun machte er paſſende nau⸗ tiſche Bemerkungen über die Art der Annäherung des Dampfboots, als daſſelbe, bald höher, bald tiefer im Waſſer ſchwebend, immer näher herankam. Das Signal, das bedeutet, daß ein engliſches Dampfſchiff vom Lande aus ſichtbar ſei, ſtieg flatternd am Maſte auf dem Ha⸗ fendamme in die Höhe. Ich glaube behaupten zu können, daß Mrs. Amaliens Herz ſich ebenſo heftig bewegte. Emmy machte den Verſuch, über Georgy's Schulter weg durch das Telesfop zu ſehen; allein es war ihr unmoͤglich, Etwas zu erkennen. Sie ſah bloß etwas Schwarzes ſich vor ihren Augen auf⸗ und abbewe⸗ gen.
Georgy griff abermals nach dem Fernrohr und mu⸗ ſterte das ganze Schiff.
„Wie das Schiff ſtampft!“ ſagte er. „Da ſchlägt


