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Majors, auf der andern Seite der Straße, Symptome der Bewegung.
„Hullo!“ ſagte er, „da iſt ja Dob's „„Truhe““ — man bringt ſie aus dem Hofe heraus.“
Die in Frage ſtehende „Truhe“ war ein Wagen, den der Major für ſechs Pfund Sterling gekauft hatte, und wegen deſſen er gar oft aufgezogen wurde.
* Sun fuhr ein Bischen zuſammen, ſagte aber keine ylbe.
„Hullo!“ fuhr Georgh fort, „da kommt ja Franz mit den Koffern heraus; und dort kommt Kunz, der einäugige Poſtillon mit drei Schimmeln über den Marktplatz her. Sehen Sie doch einmal ſeine Stiefeln und ſeine gelbe Jacke an, Mama: — ſieht der Kerl nicht kurivs aus? Was — man ſpannt die Pferde an Dob's Wagen? Macht er denn eine Reiſe 2“
„Ja,“ ſagte Emmyz „er macht eine Reiſe.“
„Macht eine Reiſe? Und wann kommt er denn wieder?“
„Er kommt — kommt nicht wieder,“ antwortete Emmy.
„Kommt nicht wieder!“ rief Georgh aufſpringend.
„Da geblieben, Sir!“ brüllte Jos.
„Bleib, da, Georgy,“ ſagte ſeine Mutter mit gar trübem Geſichte.
Der Knabe blieb da, ſprang im Zimmer hin und her; hüpfte auf den Fenſterſitz, kniete dort, und hüpfte wieder herab, und zeigte mit einem Worte alle Symptome der Unruhe und Neugierde.
Endlich war angeſpannt. Die Koffer waren feſtge⸗ ſchnallt. Franz kam mit dem Degen und dem Stocke, und dem Regenſchirme ſeines Herrn, welche zuſammen ein Bündel bildeten, heraus, und legte letzteres in das Flaſchenfutter der Kutſche: das Pult, ſowie das alte zin⸗ nerne Hutfutteral dagegen ſtellte er unter den Sitz.


