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Indeſſen fand Mrs. Crawleh ſich durch die Geſell⸗ ſchaft ihrer Freundin getröſtet, und ließ ſich das Eſſen recht wohl ſchmecken.
Während des Eſſens hatte ſie Gelegenheit, mehrere Male zu ſprechen, wobei Georgy ſie immer anſah und mit geſpannter Aufmerkſamkeit zuhörte.
Beim Deſſert war Emmy hinausgegangen, um ſer⸗ nere häusliche Arrangements zu beaufſichtigen.
Jos lag in ſeinem großen Lehnſtuhle und ſchlum⸗ merte mit ſeinem Galignani in der Hand.
Georgy und die Neuangekommene ſaßen hart neben einander: er hatte fortgefahren, ſie mehr denn ein Mal ſt anzublicken, bis er endlich den Nußknaker weg⸗ egte.
„Hören Sie einmal,“ ſagte Georgh.
„Was willſt du mir ſagen?“ ſagte Becky lachend.
„Sie ſind die maskirte Dame, die ich beim Rouge⸗ t⸗Noir geſehen habe.“
„Still! Du ſchlaues Geſchöpfchen,“ ſagte Becky, ſeine Hand erfaſſend und dieſelbe küſſend. „Dein Oheim war ja auch dort, und Mamma darf Nichts davon wiſ⸗ ſen.“
„Ach nein, — um Alles in der Welt nicht,“ ant⸗ wortete der kleine Kerl.
„Du ſiehſt, wir find bereits ganz gute Freunde,“ ſagte Becky zu der jetzt wieder eintretenden Emmy.
Und wir müſſen in der That geſtehen, daß Mrs. Osborne eine recht verſtändige und liebenswürdige Ge⸗
fährtin in ihr Haus aufgenommen hatte.
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