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„Ich konnte mich in dem Gange nicht aufrecht hal⸗ ten,“ antwortete er mit einem komiſchen, um Verzeihung bittenden Blicke. Auch würde er, entzückt, ihr den Arm geben, und ſie aus der abſcheulichen, mit Rauch angefüll⸗ ten Stube wegführen zu können, ohne Weiteres, und ohne an den Kellner zu denken, abmarſchirt ſein, wäre nicht der junge Kerl ihm nachgerannt, und demſelben es ge⸗ lungen, des Majors noch an der Thürſchwelle des Ele⸗ phanten habhaft zu werden, wo er von ihm Bezahlung 3 das Bier verlangte, das unſer Freund nicht conſumirt atte.
Emmh lachte: nannte ihn einen nichtsnutzigen Mann, der davongehen wolle, ohne ſeine Schulden zu bezahlen; und machte wirklich einige Witze, die gar nicht übel an⸗ gebracht waren, und insbeſondere auf das Dünnbier paß⸗ ten. Sie war gar gut aufgelegt, und trippelte recht flink über den Marktplatz hin. Sie wollte Jos augenblicklich ſprechen.
Der Major lachte über die ungeſtüme, von Mrs. Amalie an den Tag gelegte Liebe; denn der Fall, daß ſie ihren Bruder „augenblicklich“ ſprechen wollte, kam wirklich nicht gar häufig vor.
Sie trafen den Civiliſten in ſeinem Salon im erſten Stocke; er war in dem Zimmer auf und ab gegangen, und hatte an den Nägeln gekaut, und hatte wenigſtens hundert Mal während der letzten Stunde über den Markt⸗ platz nach dem Elephanten hingeſehen, während Emmy bei ihrer Freundin im Dachkämmerchen ſaß, und der Major auf den ſchmierigen Tiſchen der Wirthsſtube im
unterſten Geſchoße den Zapfenſtreich getrommelt hatte.
Aber Jos verlangte es nicht wenig, Mrs. Osborne zu ſehen.
„Nun?“ ſprach er.
„Die arme gute Creatur, wie Viel ſie doch ausge⸗
ſtanden hat!“ ſagte Emmy.


