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er ausmarſchirt, ſowie nach dem Gefechte von Quatre Bras, am erſten Tage, in ernſter und liebevoller Weiſe mit ſeinem Kameraden von ſeinem Vater und ſeiner Frau geſprochen. Auf dieſe Thatſachen hatte auch William bei ſeinen Geſprächen mit dem ältern Osborne ſich wieder⸗ holt und nachdrücklich berufen; und ſo war er das Mittel geweſen, den alten Herrn, kurz vor ſeinem Tode, noch mit dem Andenken ſeines Sohnes auszuſoͤhnen.
„Dieſes Teufelchen kann alſo das Intriguiren nicht laſſen,“ dachte William. „Ich wollte, ſie wäre hundert Meilen von hier. Wo ſie ſich zeigt, folgt ihr das Unheil auf dem Fuße nach.“
Und über dieſen Ahnungen und hochſt unangenehmen Gedanken brütete er, mit dem Kopfe zwiſchen den Hän⸗ den, und der Pumpernickel'ſchen Staatszeitung von ver⸗ gangener Woche vor der Naſe ler las die Zeitung aber nicht), als Jemand ihm ſanft mit dem Sonnenſchirme auf ſeſe ſchlug, und er aufſah, und Mrs. Amalie er⸗
te.
Dieſe Frau hatte ſo eine Att, Major Dobbin zu tyranniſiren (denn auch der ſchwächſte aller Menſchen do⸗ minirt irgend Jemand), und es ſchickte dieſelbe ihn bald dahin, bald dorthin: ſie ſtreichelte ihn, und ließ ihn ap⸗ portiren, wie wenn er ein Hund von Newfoundländer⸗ Race geweſen wäre. Es freute ihn, wenn ich mich ſo ausdrücken darf, auf ihr „Apport' Dobbin“ in's Waſſer ſpringen, und mit ihrem Reticül im Mund hinter ihr her⸗ traben zu können. Und wir müſſen ſagen, daß wir bei unſerer Geſchichte unſeren Zweck ſo ziemlich verfehlt ha⸗ ben, wenn der Leſer noch nicht gemerkt hat, daß der Ma⸗ jor ein Einfaltspinſel war.
„Warum haben Sie nicht auf mich gewartet, Sir, um mich die Treppe hinab zu begleiten?“ ſagte ſie mit einem überaus ſarkaſtiſchen Knickſe, wobei ſie den Kopf ein Bischen in die Hohe warf.


