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Und nachdem Beide ihre blonden Bärte in dem wi⸗ derlichen Getränke begraben hatten, kräuſelten ſie dieſelben, und gingen als flotte Burſche auf den Markt hinaus.
Der Major, der geſehen hatte, wie der Schlüſſel zu . Nro. 90 an ſeinen Haken gehängt worden war, und das . Geſpräch der zwei „Burſchen“ gehört hatte, hatte keine Mühe, herauszufinden, daß ſie Becky gemeint hatten.
„Daskleine Teufelchen probirt wieber die alten Streiche,“ dachte er, und lächelte, als er ſich die alten Zeiten ins Gedvächtniß zurückrief, wo er Zeuge von der verzweifelten Liebelei mit Jos, und dem komiſchen Ende des Abenteuers geweſen war. Er hatte nachher vft mit George varüber gelacht, und ſogar noch einige Wochen nach George's Heirath, wo auch Letzterer ſich in die Netze der kleinen Circe verſtrickt, und mit derſelben ein geheimes Verſtänd⸗ niß hatte, das ſein Kamerad allerdings muthmaßte, allein lieber ignorirte.
William fühlte ſich zu ſehr verletzt, oder ſchämte ſich ₰ viel zu ſehr, um das ſchändliche Myſterium ergründen zu wollen, obgleich George einmal, und zwar in einer Weiſe, die offenbar Gewiſſensbiſſe von ſeiner Seite verrieth, dar⸗ auf angeſpielt hatte. Es war am Morgen der Schlacht von Waterloo, als die jungen Männer vor der Fronte ihrer Linie beiſammen ſtanden, und die ſchwarzen Maſſen von Franzoſen muſterten, welche auf den gegenüber lie⸗ genden Höhen aufgeſtellt waren; während der Regen herabſtrömte.
„Ich habe mich mit einem Weibe in eine thörichte Intrigue eingelaſſen,“ ſagte George. „Es iſt mir recht 1 lieb, daß wir ausmarſchiren mußten. Wenn ich falle, ſo
hoffe ich, daß Emmh nie Etwas davon erfährt. Ich wollte, die ganze Geſchichte wäre unterblieben!“ Und William freute es, denken zu können, wie er
auch mehr denn ein Mal die Wittwe des alten George 3 mit dem Berichte getröſtet hatte, daß Osborne, nachdem


