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len Reunionen in der „Morning⸗Poſt“ ein Paragraph, alſo lautend: —
„Geſtern gaben Oberſt und Mrs. Crawley einer ausgezeichneten Geſellſchaft in ihrem Hauſe in May Fair ein Diner. Ihre Ercellenzen der Fürſt und die Fürſtin von Peterwardein, Seine Ercellenz Papooſh Paſcha, der türkiſche Geſandte (begleitet von Kibob Bey, Dragoman der Geſandtſchaft), der Marquis von Steyne, der Graf von Southdown, Sir Pitt und Lady Jane Crawley, Herr Wagg u. ſ. w. waren anweſend. Nach dem Diner hatte Mrs. Crawley eine Aſſemblée, wobei ſich einfanden: Die (verwittwete) Herzogin von Stilton, der Duc de la Gruyère, die Marquiſin von Cheſhire, Marcheſe Aleſſan⸗ dro Strachino, Comte de Brie, Baron Schapzüger, Che⸗ valier Toſti, die Gräfin von Slingſtone, und Lady F. Macadam, Generalmajor und Lady G. Macheth, ſowie (2) Miß Macbeths; Viscount Paddington, Sir Horace Fogey, der ehrenwerthe Sands Bedwin, Bobbachy Ba⸗ hawder,“ — worauf noch ein u. ſ. w. folgte, das der Leſer nach Belieben ſich durch ein Dutzend eng gevruckter Zeilen in kleiner Schrift ausfüllen mag.
Auch legte unſere theure Freundin in ihrem Umgange mit den Großen dieſelbe Offenheit an den Tag, welche ihren Verkehr mit den niedrig Geſtellten auszeichnete. Bei einer Gelegenheit ſprach — es war in einem ſehr vorneh⸗ men Hauſe — Rebekka (vielleicht um damit einiges Auf⸗ ſehen zu erregen) franzöſiſch mit einem berühmten, zur großen Nation gehörenden Tenoriſten, während Lady Grizzel Macbeth das Paar über die Schulter weg finſter anſah.
„Wie ungemein gut ſprechen Sie doch franzöſiſch,“ ſagte Lady Grizzel, die ſelbſt mit einem höchſt bemer⸗ kenswerthen Evinburger Accent das Franzöſiſche ſprach.
„Ich ſollte es wenigſtens können,“ ſagte Becky be⸗ ſcheiden, und ſchlug die Augen nieder. „Ich habe es in
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