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ſein! Allein gewiſſe Leute in May Fair, Mam, werden ihm grollen, Mam.“
Hiemit ſchob ſie den Bolzen, der das Fenſter ver⸗ ſchloſſen hielt, zurück, und erneuerte die Luft im Zimmer.
„Du würdeſt wohl daran thun, wenn Du dem Weibe Etwas Geld ſchickteſt,“ ſagte Herr Osborne, ehe er ausging. „Es ſoll ihr an Nichts gebrechen. Schick' ihr hundert Pfund.“
„Und kann ich ſie morgen aufſuchen?“ fragte Miß Osborne.
„Das iſt Deine Sache. Hieher varf ſie aber nicht kommen, merk' Dir's wohl. Nein, bei —, nicht um alles Geld in London. Allein ſie ſoll jetzt nicht Hunger leiden. Sieh Dich deßhalb um, und mache Alles richtig.“
Mit dieſen wenigen Worten verabſchiedete Herr Os⸗ borne ſich von ſeiner Tochter, und trat, wie gewoͤhnlich, ſeinen Weg nach der City an.
„Hier, Papa, iſt Geld,“ ſagte Amalie an jenem Abende, indem ſie ihren greiſen Vater küßte, und eine auf hundert Pfund lautende Anweiſung ihm in die Hand drückte. „Und — und, Mama, ſeien Sie nicht barſch gegen Georgy; — er — er iſt nicht mehr lange bei uns.“
Mehr konnte ſie nicht ſagen: ſie ging ſchweigend auf ihr Zimmer.
Stören wir ſie nicht in ihren Gebeten und in ihrem Kummer! Ich denke, es iſt das Beſte, wenn wir von ſo viel Liebe und Schmerz wenig ſprechen.
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Am nächſten Tage kam Miß Osborne, dem in ihrem Billet enthaltenen Verſprechen gemäß, zu Amalien. Man war gegenſeitig freundlich. Ein Blick und einige Worte
von Miß Osborne zeigten der armen Wittwe, daß ſie, wenigſtens in Betreff dieſes Frauenzimmers, nicht zu be⸗


