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nebſt einem kleinen Hunde, woran die Schattirung recht nett iſt. Bromptoner Kunſthändler, von dem ſie die Licht⸗ ſchirme gekauft hat, in der eitlen Hoffnung, er werde die⸗ ſelben zurückkaufen, wenn ſie von ihrer Hand verziert ſeien, hat viele Mühe, das Hohnlächeln zu verbergen, womit er dieſe ſchwachen Kunſtwerke unterſucht. Er blickt die Dame, die im Laden wartet, von der Seite an, und wickelt die Pappendeckel wieder in ihren Umſchlag von weißlich brau⸗ nem Papier, und gibt ſie der armen Wittwe und Miß Clapp hin, welche Letztere in ihrem ganzen Leben noch nichts ſo Schönes geſehen, und ganz zu verſichtlich ge⸗ hofft hatte, daß der Mann für die Lichtſchirme zum We⸗ nigſten zwei Guineen geben würde.
Nun verſuchen ſie es in andern Kunſtläden im In⸗ nern der Stadt, allein ihre Hoffnungen werden immer mehr herabgedrückt.
„Brauche ſie nicht,“ ſagt Einer.
„Packen Sie ſich,“ ſagt ein Anderer zornig.
So ſind denn drei Shillings und ſechs Pence um⸗ ſonſt ausgegeben, — und die Lichtſchirme ziehen ſich in das Schlafzimmer der Miß Clapp zurück, die nicht auf⸗ hoͤrt, dieſelben für allerliebſt zu halten.
Amalie ſchreibt, ſo nett ſie nur kann, und nach lan⸗ gem Nachdenken und vieler auf den Styl verwendeten Mühe eine kleine Karte, worin das Publikum benachrich⸗ tigt wird, wie „eine Dame, die einige freie Zeit habe, die Erziehung einiger kleinen Mädchen zu übernehmen wünſche, die ſie im Engliſchen, im Franzöſiſchen, in der Geographie, in der Geſchichte, und in der Muſik unter⸗ richten wolle — das Nähere ſei zu erfahren bei Herrn Brown, der Briefe mit der Adreſſe A. O. befördern werde.“
Sie vertraut die Karte dem Kunſthändler an, der ſie gnädig auf ſeinem Ladentiſche liegen läßt, wo ſie ſchmutzig und von den Fliegen befleckt wird.


