Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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Hals, einige Aehnlichkeit mit dem eines ehrwürdigen, mit einer Glocke gezierten Leithammels.

Sodann war Herr John Paul Jefferſon Jones, Titular⸗Attaché bei der amerikaniſchen Geſandtſchaft, und Correſpondent des „New⸗Yorker Demagogen“ da. Dieſer Herr fragte, um bei der Geſellſchaft ſich angenehm zu machen, als in der Unterhaltung bei Tiſche eine kleine Pauſe eingetreten war, Lady Steyne, wie ſein theurer Freund, George Gaunt, ſich in Braſilien gefiele.

Er und George waren zu Neapel ganz intime Freunde geweſen, und hatten mit einander den Veſuv beſtiegen. Herr Jones ſchrieb einen ausführlichen Bericht über das Diner, der richtig im „Demagogen“ erſchien. Er erwähnte die Namen und Titel ſämmtlicher Gäſte, wobei er nicht vergaß, den bedeutendſten eigene biographiſche Skizzen zu widmen. Er beſchrieb die Perſonen der Damen mit großer Beredſamkeit; ebenſo das Tafelgeräthe, die Größe und das Coſtüm der Diener; zählte die aufgetragenen Gerichte und Weine auf; beſprach die Verzierungen auf den Sei⸗ tentiſchen, und ſtellte Berechnungen über den wahrſchein⸗ lichen Werth des Silbergeſchirres an. Ein ſolches Diner konnte, caleulirte er, nicht unter fünfzehn bis achtzehn Dollars per Kopf hergeſtellt werden.

Dieſer Diplomat pflegte noch vor gar nicht langer Zeit protégés mit Empfehlungsbriefen an den dermaligen Marquis von Steyne zu ſchicken, wozu er ſich durch die intime Freundſchaft berechtigt glaubte, die ihn einſt an ſeinen theuren Freund, den ſeligen Lord, geknüpft hatte. Er war ganz empört darüber, vaß ein junger und unbe⸗ veutender Ariſtokrat, der Graf von Southdown, bei ihrem Gange nach dem Speiſezimmer hin ihm vorgetreten war.

„Gerade als ich herantrat, um meine Hand einer ſehr angenehmen und witzigen faſhionablen Dame, der brillanten und ereluſiven Mrs. Rawdon Crawley anzu⸗ hieten,“ — ſchrieb er — „ſtellt ſich der junge Patrizier