Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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delte, bezauberte Jeden, der Zeuge ſeines Benehmens war, und zwang die ſtrengſten Kritiker, einzuräumen, daß er ein vollkommener Gentleman ſei, und einzugeſtehen, daß ſeine Lordſchaft das Herz wenigſtens auf dem rechien Flecke ſitzen habe.

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Die Ladies von Gaunt Houſe riefen Lady Barea⸗ cres zu Hülfe, um den gemeinſamen Feind aus dem Felde zu ſchlagen.

Einer von Lady Gaunt's Wagen fuhr nach Hill Street, um ihrer Ladyſhip Mutter, deren Equipagen alle ſich in den Händen der Bailiffs befanden, und deren Ju⸗ welen und Garderobe ſogar, wie man ſagte, von den unerbittlichen Jsraeliten mit Beſchlag belegt worden waren, abzuholen. Auch Bareacres Caſtle befand ſich in den Händen der Juden mit allen ſeinen koſtbaren Gemälden, Möbeln, und Objets de Vertu — den herrlichen Van⸗ dyks; den ſchönen Reynold'ſchen Gemälden; den ſchönen und flitterhaften Lawrence'ſchen Porträts, die, vor dreißig Jahren, für ſo koſtbar, wie die Werke des wirklichen Ge⸗ nies galten; der unvergleichlichen tanzenden Nymphe von Canova, zu der Lady Bareacres in ihrer Jugend das Modell geliefert hatte, indem ſie dem Bildhauer bei ſeiner Arbeit ſaß; — Lady Bareacres, damals glänzend, unddurch Reichthum, Rang, und Schönheit ausgezeichnet — jetzt ein zahnloſes, kahlköpfiges altes Weib, ein bloßer Fetzen eines früheren Staatskleides.

Ihr Lord, der zu derſelben Zeit von Lawrence ge⸗ malt worden war, und auf dem Porträt vor Bareacres Caſtle den Säbel ſchwenkt, und in ſeiner Uniform als Oberſt der Tiſtlewvod Yeomantrh ſteckt, war nun ein abge⸗ lebter, alter, dürrer Mann, der neben einer Brutus⸗ Perrücke einen Ueberrock trug; derſelbe ſchlich hauptſäch⸗ lich des Morgens in der Nähe von Grey's Inn herum,