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daß zur Zeit der Emigration der Abbé de la Marche der hier war, und nebſt Puiſaye und Tinteniac bei der Affaire von Quiberon verwundet wurde, der nämliche Oberſt der Mousquetaires Gris war, mit dem Steyne im Jahre ſechs und achtzig ſich ſchlug, daß er und die Marquiſin wieder mit einander zuſammenkamen; daß Lady Steyne erſt, ſeitdem der Ehrwürdige Oberſt in der Bre⸗ tagne erſchoſſen worden, ihre ganze Zuflucht zu dem Him⸗ mel genommen hat; denn ſie ſchließt ſich täglich mit ihrem Gewiſſensrath ein — iſt jeden Morgen in der Meſſe in Spaniſh Place zu ſehen, ich habe ſie dort beobachtet — das heißt, ich bin zufällig dort vorübergegangen — und Sie können ſich darauf verlaſſen, daß hier nicht Alles lauter iſt. Die Menſchen find nicht ſo unglücklich, wenn ſie nicht Etwas zu bereuen haben,“ ſetzte Tom Eaves mit einem ſchlauen Kopfſchütteln hinzu; „und verlaſſen Sie ſich darauf, dieſes Weib würde ſich nicht ſo unter⸗ würfig zeigen, wenn der Marquis nicht ein Schwert hätte, das er über ihrem Haupte hält.“
Iſt alſo Herr Eaves gut unterrichtet, ſo iſt es ſehr wahrſcheinlich, daß dieſe Dame in ihrer hohen Stellung ſich in ihrem Hauſe gar manche Beſchimpfung gefallen laſſen, und manchen geheimen Kummer unter einem ruhi⸗ gen Geſichte verbergen mußte. Und tröſten wir uns, meine Brüder, deren Namen nicht im rothen Buche ſtehen, — tröſten wir uns mit dem angenehmen Gedanken, daß Leute, die in Beziehung auf Geburt und Reichthum uns voran⸗ gehen, unendlich unglücklich ſein können, und daß dem Damokles, der auf Atlaß⸗Kiſſen ſitzt, und deſſen Service von purem Golde iſt, in der Geſtalt eines Bailiffs, oder einer erblichen Krankheit, oder eines Familiengeheimniſſes ein furchtbares Schwert über dem Kopfe hängt, das von Zeit zu Zeit in geſpenſterhafter Weiſe aus der geſtickten Tapete hervorguckt, und gewiß früher oder ſpäter einmal auf die rechte Stelle herabfallen wird.
Auch finden wir, wenn wir die Lage des Armen mit


