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ſachte, als daß ihm hätte der Gedanke kommen können, von ſeinem ſchlummernden Schwager ſich zu verabſchieden), — es war nicht George, ſagen wir, der zwiſchen Jos Sed⸗ ley und deſſen Schlaf trat, ſondern Capitän Dobbin, der ihn aufweckte, und vor ſeinem Weggehen ſchlechterdings ihm noch die Hand ſchütteln wollte.
„Recht freundlich von Ihnen,“ ſagte Jos gähnend, und den Capitän zum Teufel wünſchend.
„Ich — ich wollte nicht gehen, ohne Ihnen Lebe⸗ wohl zu ſagen, wiſſen Sie,“ ſagte Dobbin in ſehr unzu⸗ ſammenhängender Weiſe, „weil, wie Sie wiſſen, Einige von uns vielleicht nicht wiederkommen, und mir Euer Al⸗ ler Wohlergehen am Herzen liegt, und — und ſo fort, wie Sie wiſſen.“
„Was wollen Sie damit ſagen?“ fragte Jos, ſich die Augen reibend.
Der Capitän aber hoͤrte keine Sylbe von dem, was der dicke Herr in der Nachtmütze, für den er ein ſo zärt⸗ liches Intereſſe an den Tag legte, ſagte; ja, er ſah ihn nicht einmal an. Der Heuchler ſchaute und horchte, mit Aufbietung aller ſeiner Seelenkräfte in der Richtung von George's Zimmer hin, ſchritt im Zimmer auf und ab, warf die Stühle um, ſchlug den Zapfenſtreich, biß ſeine Nägel ab, und legte ſeine große innerliche Bewegung durch andere Zeichen an den Tag.
Jos hatte immer eine etwas geringe Meinung vom Capitän gehabt, und fing jetzt an zu denken, daß der Muth deſſelben etwas zweideutig ſei. „Was kam ich für Sie thun, Dobbin?“ ſagte er in einem ſarkaſtiſchen
one.
„Ich will Ihnen ſagen, was Sie thun können,“ er⸗ wiederte der Capitän, an das Bett herankommend; „in einer Viertelſtunde marſchiren wir, Sedley, und es iſt möglich, daß weder George, noch ich wiederkomme. Ver⸗ geſſen Sie nicht, daß Sie dieſe Stadt nicht verlaſſen dür⸗ fen, bis Sie beſtimmt wiſſen, wie es geht. Sie müſſen


