Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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Nachdem Mrs. Rebekka den Werth aller dieſer Ge⸗ genſtände ſo ziemlich genau berechnet, fand ſie, nicht ohne ein lebhaftes Gefühl des Triumphes und der Selbſtzu⸗ friedenheit, daß ſie, nach Umſtänden, wenigſtens auf ſechs bis ſieben hundert Pfund rechnen dürſe, womit ſie ihr Glück verſuchen könne, und ſo brachte ſie den Morgen auf die angenehmſte Weiſe von der Welt damit zu, daß ſie ihr Eigenthum ordnete, anſah und verſchloß. Unter den in Rawvon's Brieftaſche befindlichen Papieren kam auch eine Anweiſung von zwanzig Pfund auf Osborne's Bankier zum Vorſchein. So kam es, daß ihr Mrs. Os⸗ borne einfiel. „Ich will mir für die Anweiſung das Geld geben laſſen,“ ſagte ſie, „und nachher der armen kleinen Emmy einen Beſuch machen.“

Wenn dieß ein Roman ohne Helden iſt, ſo wollen wir wenigſtens auf eine Heldin Anſpruch machen. Kein Mann bei der ausmarſchirten britiſchen Armee, ja nicht einmal der Großherzog ſelbſt konnte Zweifeln und Schwie⸗ rigkeiten gegenüber kaltbiütiger oder gefaßter ſein, als das unbezähmbare Weibchen des Adjutanten.

Unter den Zurückgebliebenen haben wir noch einen andern Bekannten, der gleichfalls ein Nichtcombattant war, und deſſen Gemüthsbewegungen und Benehmen wir deß⸗ halb ein Recht haben, kennen zu lernen. Es war dieß unſer Freund, der Erſteuereinnehmer von Boggley Wollah, deſſen Nachtruhe, wie die anderer Leute, in aller Frühe durch die Toͤne der Horner geſtöͤrt worden war. Da er viel und geſund ſchlief, und da ihm überhaupt ſein Bett über Alles ging, ſo hätte er vielleicht, allen Trommeln, Hörnern und Dudelſäcken der britiſchen Armee zum Trotze, ruhig fortgeſchnarcht, und wäre erſt zu ſeiner gewöhnlichen Vormittagsſtunde aufgeſtanden, hätte nicht eine Störung Statt gefunden, die nicht von Seiten George Osborne's kam, mit dem Jos zuſammenwohnte (der Capitän war zu ſehr mit ſeinen eigenen Angelegenheiten oder mit dem Schmerze beſchäftigt, den der Abſchied von ſeiner Frau ihm verur⸗