Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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wie ein Fürſt; und wenn ich bleibe, ſo weißt Du ja, daß ich Nichts koſte. Weine nicht, Weibchen; ich lebe vielleicht noch lange genug, um Dich zu ärgern. Auch nehme ich keines von meinen Pferden mit, ſondern werde den Schimmel des Generals reiten: es iſt wohlfeiler, und ich habe ihm geſagt, daß mein Pferd lahm wäre. Komme ich um, ſo ſollteſt Du aus dieſen beiden Pferden etwas Erkleckliches löſen können. Grigg hat mir geſtern, ehe dieſe vermaledeite Nachricht kam, neunzig Pfund für die Stute geboten. Als einen ächten Araber, wollte ich ſie nicht unter hundert weageben. Für Bulfinch erhältſt Du immer einen ſchoͤnen Preis, nur wirſt Du beſſer dar⸗ an thun, wenn Du ihn hier zu Lande verkaufſt, da die Pferdehändler ſo viele Wechſel von mir in Händen haben, und deßhalb moͤchte ich nicht, daß er nach England zu⸗ rückgebracht würde. Die kleine Stute, die Du vom Ge⸗ neral zum Geſchenke erhalten haſt, iſt auch Etwas werth, und es ſind hier keine ſo verdammten Rechnungen für Stallung und Futter zu bezahlen, wie in London,“ ſetzte Rawdon laut lachend hinzu. „Dort iſt auch das Neceſſär: es hat mir zwei hundert Pfund gekoſtet — das heißt, ich bin zwei hundert dafür ſchuldig; und die goldenen Fläſchchen und Zierathen müſſen dreißig bis vierzig Pfund werth ſein. Dieß mußt Du an den Mann zu bringen ſuchen, ſammt meinen Vorſtecknadeln und Ringen, meiner Uhr, Kette u. ſ. f. Alles dieſes hat eine hübſche Summe gekoſtet. Wie ich weiß, ſo hat Miß Crawley für die Uhr ſammt Kette hundert baare Pfund bezahlt. Ja, ja, goldene Fläſchchen und Zierathen! Was für ein Narr bin ich doch geweſen, daß ich mir nicht mehr geben ließ. Edwards wollte mir durchaus einen ſilbernen und noch obendrein vergoldeten Stiefelzieher aufdringen, und ich hätte ein Neceſſär haben können, worin eine filberne Wärm⸗ flaſche und ein vollfländiges Silberſervice ſich befanden. Aber Du weißt, Becky, wir müſſen aus dem, was wir