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ließ! Gott ſegne ſie! Gott ſegne ſie! Er kam an die Seite des Bettes heran, und blickte die Hand, die kleine weiche Hand, die ſo ruhig da lag, an, und neigte ſich geräuſchlos über das Kiſſen, nach dem ſanften blaſſen Geſichte hin.
Zwei weiße Arme ſchlangen ſich zärtlich um ſeinen Hals, als er ſich hinabbeugte. „Ich ſchlafe nicht, George,“ ſagte das arme Kind mit einem ſo tiefen Seufzer, daß man hätte glauben können, es müſſe das Herzchen brechen, das ſich ſo hart an das ſeinige anſchmiegte. Sie wachte, die arme Seele, und zu welchem Zwecke? In dieſem Augenblicke fing ein Horn an, von dem Place d'Armes her ſeine hellen Töne hoͤren zu laſſen; bald verbreiteten ſie ſich über die ganze Stadt, und unter den Trommel⸗ ſchlägen der Infanterie, und den ſchrillen Toͤnen der ſchot⸗ tiſchen Pfeifen erwachte Alles.
Dreißigſtes Rapitel. „Die Maid, ſo ich zurüͤcke ließ.“
Wir machen keinen Anſpruch auf einen Platz unter den militäriſchen Romanſchreibern. Unſer Platz iſt bei den Nichtcombattanten. Wenn das Verdeck zum Kampfe geräumt wird, gehen wir hinab, und warten in aller Be⸗ ſcheidenheit und Geduld. Wir würden die Manveuvres nur hindern, welche die tapferen Burſche über unſerem Kopfe ausführen. Wir wollen daher auch mit dem — ſten Regimente nicht weiter, als bis zum Stadtthore gehen, und, den Major O'Dowd bei der Ausübung ſeiner Amts⸗


