Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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der Letzteren doppelt lächerlich und verhaßt erſcheinen. „Wagen und Opernlogen,“ dachte er; „ſtelle Dir einmal vor, man erblicke Dich darin an der Seite einer ſolchen mahagonifarbenen Zauberin!“ Zu allem Dieſem füge man nun noch hinzu, daß Osborne junior ebenſo eigen⸗ ſinnig war, wie Osborne ſenior: wenn er einmal Etwas haben wollte, ebenſo ſtandhaft in ſeinem Entſchluſſe, es zu erlangen; und, wenn im Zorne, gerade ſo heftig, wie ſein Vater in ſeinen grimmigſten Augenblicken.

An dem Tage, wo ſein Vater ihm zum erſten Male foͤrmlich den Wink gab, daß er ſeine Liebe zu Miß Swartz' Füßen niederzulegen habe, temporifirte George mit dem alten Herrn. „Sie hätten bälder daran denken ſollen, Sir,“ ſagte er. „Es geht jetzt nicht an, wo wir jeden Tag Marſchbefehl erwarten. Warten Sie bis zu meiner Rückkehr, wenn ich anders zurückkomme.“ Und dann ſtellte er ihm vor, daß die Zeit, wo das Regiment täglich ſich darauf gefaßt machen müſſe, England zu verlaſſen, durch⸗ aus übel gewählt ſei; daß die wenigen Tage in der Woche, wo ſie nicht auszurücken hätten, den Geſchäften, und nicht dem Courmachen gewidmet ſein müßten: zum letzteren ſei immer noch Zeit genug, wenn er als Major zurück⸗ komme; „denn das verſichere ich Ihnen,“ ſagte er mit offenbarer Selbſtzufriedenheit, „daß Sie auf die eine oder die andere Art den Namen George Osborne in der Ga⸗ zette leſen ſollen.“

Die Antwort des Vaters darauf gründete ſich auf die Nachricht, ſo er in der City erhalten, daß die Erbin unfehlbar einem der jungen Vögel von Weſt⸗End in die Hände fallen würde, wenn man ſich nicht beeile: daß, wenn er mit Miß Swartz ſich nicht alsbald trauen laſſen wolle, er es wenigſtens ſchriftlich machen ſolle, daß die Heirath gleich nach ſeiner Rückkehr nach England Statt finden müſſe; und daß ein Menſch, der zehntauſend Pfund per Jahr damit verdienen konne, daß er zu Hauſe bleibe,