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an einander vorbeifuhren, faltete ſie ihre Hände, und ſah die alte Jungfrau mit einer Miene, worin ihre ſchmerz⸗ erfüllte Anhänglichkeit und Hingebung ſich genugſam aus⸗ ſprach, an. Rawdon ſelbſt zitterte, und ſein Geſicht wurde purpurroth hinter ſeinem gefärbten Schnurrbarte. Nur die alte Briggs zeigte ſich in dem andern Wagen bewegt: ſie warf ihre großen Augen ängſtlich auf ihre ehemaligen Freunde. Miß Crawley's Hut blieb beharrlich dem Ser⸗ pentine zugewandt. Mrs. Bute war zufällig mit dem Pudel beſchäſtigt, und nannte ihn ein kleines liebes Ding, ein nettes kleines Zotichen, ein artiges Geſchöpf u. ſ. w. Die Wagen fuhren fort, jeder in ſeiner Reihe.
5 „Verſpielt, beim Zeus,“ ſagte Rawdon zu ſeiner
rau.
„Verſuch' es doch noch einmal, Rawdon,“ antwor⸗ tete Rebekka. „Könnteſt Du Dich nicht mit Deinen Rä⸗ dern in die ihrigen verfahren, Theuerſter?“
Rawdon hatte aber nicht ſo viel Herz, dieſes Ma⸗ növer zu wagen. Als die Wagen einander abermals be⸗ gegneten, erhob er ſich in ſeinem Stanhope, reckte ſeine Hand in die Hohe, um den Hut abzuziehen, blickte mit aller ihm zu Gebote ſtehenden Sehkraft hinüber. Dieſes Mal aber war Miß Crawley's Geſicht nicht abgewandtz ſie und Mrs. Bute ſahen ihm gerade zu in's Geſicht, und nahmen mitleidslos lediglich keine Notiz von ihrem Neffen. Mit einem Fluche ſank Letzterer auf ſeinen Sitz zurück, das Rondell, und jagte mit verzweifelter Eile nach
auſe.
Es war für Mrs. Bute ein herrlicher und entſchie⸗ vener Triumph. Allein ſie fühlte doch, wie gefährlich noch mehrere ſolche Zuſammenkünfte ſein müßten, da fie ſah, wie ſehr die Scene Miß Crawley angriff; ſie be⸗ ſchloß daher, daß es für die Geſundheit ihrer lieben Freundin durchaus nothwendig ſei, der Stadt auf einige Lebewohl zu ſagen, und empfahl Brighton angelegent⸗
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