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nun abgebrochen, alsbald ihren andern Anbeter und Ca⸗ pitän erhoren möchte. Bei dieſen Ahnungen urtheilten dieſe würdigen jungen Damen ohne Zweifel nach beſtem Wiſſen, oder richtiger geſprochen (venn ſie hatten bis jetzt noch keine Gelegenheit gehabt, zu heirathen, oder, nach ächter Kokettenart, einen Liebhaber mit einem andern zu vertauſchen), nach ihrer eigenen Anſicht von Recht und Unrecht.
„Man muß nur froh ſein, Mama, daß das Regi⸗ ment außer Land kommt,“ ſagten die Mädchen. „So iſt denn wenigſtens dieſe Gefahr unſerem Bruder er⸗ ſpart.“
Und ſo war es auch; und ſo kommt es „ daß der franzöfiſche Kaiſer berufen iſt, eine Rolle zu übernehmen in dieſer häuslichen Komoͤdie, die wir jetzt ſpielen, und die ohne die Dazwiſchenkunft dieſer hohen ſtummen Perſon nie zur Aufführung gekommen wäre. Er war es, der die Bourbonen und Herrn John Sedley ruinirte. Er war es, deſſen Ankunft in ſeiner Hauptſtadt ganz Frankreich zu den Waffen rief, um ihn dort zu vertheidigen; und ganz Europa, um ihn auszuſtoßen. Während die fran⸗ zöſiſche Nativn und Armee ſich um die Adler im Champ de Mai ſchaarte, und den Eid der Treue ſchwur, ſetzten vier gewaltige, europäiſche Heere ſich in Bewegung zum Behuf der großen chasse à l'aigle; und eines dieſer Heere war das britiſche, zu dem auch zwei unſerer Hel⸗ den, Capitän Dobhin und Capitän Osborne gehoͤrten.
Die Nachricht von Napoleon's Flucht und Landung
ren Jubelgeſchrei und mit einem Enthuſiasmus begrüßt, den Jeder begreift, der jenes famoſe Corps kennt. Vom
berſten bis zum geringſten Trommler im Regimente herab war Alles von Hoffnung, und Ehrgeiz, und patrioti⸗ ſcher Wuth erfüllt; Alles dankte dem franzöſiſchen Kaiſer, wie für eine perſönliche Gunſtbezeugung, daß er gekom⸗ men, nun den Frieden von Europa zu ſtören. Nun war


