Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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John Sedley war zu Grunde gerichtet. Sein Name war auf der Stock⸗Exchange, als der eines Zahlungsunfähigen, ausgerufen worden, und ſein Bankerott, ſo wie ſeine Ver⸗ nichtung als Kaufmann war eine Folge davon geweſen. Herr Oösborne's Kellermeiſter kam, um einen Theil des berühmten Sedley'ſchen Portweines zu erſteigern, und denſelben nach den gegenüberliegenden Kellern wegzubrin⸗ gen. Was ein Duzend ſchön gearbeiteter ſilberner Löffel und Gabeln, ſowie ein Duzend Deſſert ditto ditto betrifft, ſo ſchickten drei junge Börſenmäkler (die Herren Dale, Spiggot, und Dale, von Threadneedle Street), — die mit dem alten Herrn früher zu thun gehabt, und von ihm manche Gefälligkeit in den Tagen erfahren hatten, wo er ſich gegen Alle, mit denen er in Geſchäftsverbin⸗ dung ſtand, gefällig zeigte, — dieſes kleine Stück aus dem Schiffbruche mit ihren Empfehlungen an die gute Mrs. Sedley. Und ſollen wir noch von dem Pianoforte ſpre⸗ chen, ſo iſt es wahrſcheinlich, daß, da es Amalien gehört hatte, und dieſelbe es jetzt vermiſſen, und ein ſol⸗ ches brauchen, Capitän William Dobbin aber darauf eben ſo wenig ſpielen konnte, als er auf einem Seile zu tanzen verſtand, — ſo iſt es, ſagen wir, wahrſcheinlich, daß Letz⸗ das Inſtrument nicht zu ſeinem eigenen Gebrauche aufte.

Mit einem Worte, es kam noch an demſelben Abende in einem winzigen Häuschen in einer von Fulham Road auslaufenden Straße an — in einer jener Straßen, welche die ſchönſten romantiſchen Namen haben — (die in Frage ſtehende hieß St. Adelaide Villas, Anna Maria Road, Weſt), wo die Häuſer wie Kinderhütten ausſehen; wo die Leute, ſo aus den Fenſtern des erſten Stockwerkes ſchauen, mit ihren Füßen, wie man zu glauben verſucht iſt, unfehl⸗ bar im Parterre ſtehen müſſen; wo die Geſträuche in den vor den Häuschen liegenden Gärtchen, Jahr aus Jahr ein, mit Kinderſchürzen, rothen Strümpfchen, Häubchen, Mützchen u. ſ. w. (polyandria polygynia), als ihrem