Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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„Iſt ein Liebhaber zu zwanzig Guineen da 2 — Fünfzehn, fünf — nennen Sie Ihren Preis! Der Herr iſt ſchon ohne den Elephanten fünf Pfund werth.“ „Ich wundere mich nur, daß das Thier nicht ſchon unter ihm erlegen iſt,“ ſagte ein Spaßvogel, „jedenfalls iſt es ein köſtlicher, dicker Kerl;“ worüber (da der Mann auf dem Elephanten ſich gurch ſeine ungeheure Beleibtheit auszeichnete) alle Anweſenden in ein Gelächter ausbrachen. „Suchen Sie doch das Kunſtwerk in ſeinem Werthe nicht herabzuſetzen, Herr Moß,“ ſagte Herr Hammerdown; „möge die Geſellſchaft den Artikel als das betrachten, was er iſt, — ein Kunſtwerk — die Stellung des braven Thiers durchaus naturgetreu; der Herr in einer Nanking⸗ Jacke geht, mit der Flinte in der Hand, auf die Jagd; in der Entfernung bemerkt man einen Piſangbaum und eine Pagode, — höchſt wahrſcheinlich eine Darſtellung irgend eines intereſſanten Punktes in unſern berühmten oſtindiſchen Beſitzungen. Wie viel wird auf dieſe Num⸗ mer geboten? Kommen Sie, meine Herren, und halten Sie mich nicht den ganzen Tag bei dieſem Artikel auf.“ Es bot nun Jemand fünf Shillinge, worauf der militäriſch ausſehende Herr die Augen nach der Seite hin⸗ richtete, von wo dieſes glänzende Angebot gekommen war; und dort ſah er einen andern Offizier mit einer Dame am Arme, welche Beide die Scene in hohem Grade zu beluſtigen ſchien, und am Ende die Nummer für eine halbe Guinee zugeſchlagen erhielten. Der Mann an dem Tiſche ſchien mehr als je überraſcht und verlegen zu ſein, als er dieſes Paar erſpähete, und ſein Kopf verſenkte ſich in ſeinen militäriſchen Kragen, und er kehrte ihnen den Rücken zu, ſo daß er ihre Blicke ganz und gar vermied. Es iſt nicht unſere Abſicht, aller übrigen Artikel, welche Herr Hammerdown an jenem Tage die Ehre hatte, zum Kaufe auszubieten, Erwähnung zu thun; nur einen einzigen wollen wir noch anführen. Es war dieß ein kleines, tafelfoͤrmiges Pianoforte, das aus den obern Re⸗