Das herrliche Salon⸗Ameublement, gefertigt von dem rennommirteſten Fabrikanten; die ſeltenen und famoſen Weine, die ohne Rückſicht auf Koſten, und mit dem wohl⸗ bekannten Geſchmacke des Käufers ausgekühlt worden waren; das reiche und vollſtändige Silber⸗Service der
Familie, — Alles das war an den vorangegangenen Ta⸗
gen verkauft worden. Einige von den beſten Weinſorten, (die bei den Liebhabern in der Nachbarſchaft alle eines großen Rüfs genoſſen) waren vom Haushofmeiſter unſers Freundes John Oöborne, Eſquire, bon Ruſſell Square, auf Rechnung ſeines Herrn, der ſie recht gut kannte, ex⸗ ſteigert worden. Ein kleiner Theil Lon den nützlichſtkn Artikeln des Silbergeſchirres waren von einigen jungen Börſenmäklern aus der City gekauft worden. Und jetzt, wo das Publikum darauf aufmerkſam gemacht wurde, daß wieder werthvolle Gegenſtände an die Reihe kämen, ge⸗ ſchah es, daß der Redner auf dem Tiſche ſich über den Werth eines Gemäldes verbreitete, das er der Verſamm⸗ lung anzupreiſen ſuchte; wobei wir bemerken müſſen, daß dieſelbe keineswegs ſo ausgewählt und zahlreich war, wie an den früheren Tagen der Auction.
„Nummer 369,“ brüllte Herr Hammerdown. „Das Porträt eines auf einem Elephanten reitenden Herrn. Wer bietet auf den Herrn auf dem Elephanten? Halten Sie das Gemälde in die Höhe, Blowman, und laſſen Sie die Geſellſchaft die Nummer ſehen.“ Ein langer, blaſſer Mann von militäriſchem Ausſehen, der ganz ruhig an dem Mahagonitiſche ſaß, konnte ſich nicht enthalten, zu lächeln, als dieſe werthvolle Nummer von Herrn Blowman gezeigt
wurde. „Drehen Sie doch den Elephanten nach dem
Capitän hin, Blowman. Wie viel bieten Sie auf den Elephanten, Sir?“
Aber der Capitän wandte ſchnell, und in einer ſeine Verlegenheit ſattſam an den Tag legenden Weiſe erröthend, den Kopf weg, und der Auctionator ſing nun an, den Artikel auf's Neue auszubieten⸗
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