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über die Zeit hinaus ſind, wo man ſich verheirathet; — vicke Frauenzimmer von mittlerem Alter, mit einer Menge von Söhnen und Töchtern, — ohne die hübſchen, jungen Geſchöpfe in Roſahüten in Anſchlag zu bringen, die auf Beförderung warten, und natürlicher Weiſe an der Cere⸗ monie Intereſſe finden können, — ſo iſt es doch, ſage ich, ganz gewöhnlich, daß man die anweſenden Frauenzimmer, Thränen vergießen, ſchluchzen, ſchnüffeln, ihre Geſichtchen in ihre kleinen, unnützen Taſchentücher verſtecken, und bei Alt und Jung den Buſen vor lauter Gemüthsbewegung
ſich heben ſieht. Als mein Freund, der faſhionable John Pimlico, die liebenswürdige Lady Belgravia Green Parker heirathete, war die Rührung ſo allgemein, daß ſelbſt vie kleine, mit Schnupftabak beſudelte, alte Kirchenſtuhl⸗Oeff⸗ nerin, die mir aufmachte, in Thränen war. Und warum? fragte ich mich: und die Antwort war, weil ſie nicht vor den Altar treten durfte.
Mit einem Worte, Miß Crawley und Miß Briggs ließen nach dem Vorfalle mit Sir Pitt ihren Gefühlen vollen, ungehinderten Lauf, und Rebekka wurde für ſie ein Gegenſtand des zärtlichſten Intereſſes. In ihrer Ab⸗ weſenheit tröſtete ſich Miß Crawley mit dem ſentimental⸗ ſten Romane, ven ſie in ihrer Bibliothek hatte. Die kleine mit ihrem geheimen Kummer war die Heldin des
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Jenen Abend ſang Rebekka in Park Lane lieblicher, und ſprach angenehmer, als je zuvor. Sie ſchlang ſich um das Herz der Miß Crawley. Sie ſprach in leichtem und lachendem Tone von Sir Pitt's Heirathsantrag, und ſpottete darüber, als über den närriſchſten Einfall eines alten Mannes; und ihre Augen füllten ſich mit Thränen, und der Briggs' Herz mit unausſprechlichen Qualen, als ſie ſagte, daß ſie gar kein anderes Loos wünſche, als im⸗ mer bei jhren theuern Wohlthäterin bleiben zu dürfen.
„Meine liebe, kleine Kreatur,“ ſagte die alte Dame, „Sie dürfen noch Jahre lang nicht von meiner Seite;


